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An dieser Stelle kommen unsere Seminarteilnehmer zu Wort. Sie berichten von Kursen, die sie bei uns besucht haben und schildern ihre Eindrücke. Hier erfahren Sie aus erster Hand, was Sie in den Seminaren des Medienbüros erwartet.

 

 

 

 



Dr. Heike Niemeier, selbstständige Dipl.-Ökotrophologin aus Hamburg, hat im Juli 2017 am Wochenendkurs "Social Media" teilgenommen. Sie sagt:

 

„Ich habe mich lange Zeit weder privat noch beruflich mit Social Media beschäftigt, da ich mich einfach nicht zurechtfand und es auch nicht für erforderlich hielt. Beruflich nehme ich gerade neuen Wind auf und habe in diesem Zuge auch den Wunsch gehabt, die Social Media zumindest ein wenig zu verstehen, um mich mit anderen, die ein größeres Know-how haben, darüber unterhalten zu können. Der Grundkurs im Medienbüro hat dieses geschafft, aber meine Erwartungen wurden extrem übertroffen. Durch den gelungenen Mix aus Theorie und Hintergrundwissen einerseits sowie Praxis und Tipps für meinen Bereich andererseits, habe ich nicht nur meine Scheu verloren, sondern bin auch total motiviert aus dem Kurs gegangen und wende mein neues Wissen bereits aktiv an. Einen großen Anteil am Gelingen hat sicher der Referent Alexander Becker, der uns mit Humor, Geduld und seinem praxisnahen Wissen in die Social Media-Welt eingeführt hat. Danke!“

 

 

 

 



Anika Stender-Sornik, Veranstaltungsorganisatorin der Kirche St. Petri zu Lübeck, hat im Juni 2017 am Wochenkurs "Online-Journalismus" teilgenommen. Sie sagt:

 

„Der Wochenkurs „Online-Journalismus“ hat mir sämtliche Werkzeuge an die Hand gegeben, um sicher die richtigen Kommunikationskanäle für meine Nachricht im Netz zu wählen und durch einen Ton aus Fakten und Emotionen möglichst viele Leser zu erreichen. Neue Regeln der Themenfindung und das Arbeiten in Echtzeit lernten wir beim Besuch einer Online-Redaktion kennen. Alle neuen Techniken und Arbeitsweisen hat die Gruppe bei einem Außentermin unter kompetenter Anleitung des Kursleiters Alexander Becker erfolgreich ausprobiert, das frisch Erlernte verfestigt und spannende Geschichten getwittert, fotografiert, gepostet, gefilmt und sofort online gestellt. Der Spaß kam auch nicht zu kurz! Ein dickes, dolles Dankeschön an das Team vom Medienbüro Hamburg und Kursleiter Alexander Becker, dass mir der Sprung ins kalte Wasser der Online-Medien so leicht gemacht wurde!“

 

 

 

 



Bettina Winkler-Marxen, Kulturhistorikerin und freie Kulturredakteurin, Inhaberin der Agentur Kultur und Wort, hat im Mai 2017 am Kurs "Mobile Reporting - Mit dem Smartphone berichten" teilgenommen. Sie schreibt:

 

„Für fünf Tage tauchten wir ein in die unglaublichen Möglichkeiten, mit dem Handy Filmreportagen zu erstellen. Dozent Matthias Sdun vermittelte klar und prägnant die dazugehörigen Grundregeln und überzeugte immer wieder mit spontanen Umsetzungsbeispielen. Nie um eine Antwort verlegen, öffnete er das Schatzkästlein des WWW und empfahl je nach Bedarf verschiedene mögliche Lösungen.

Schnell ging es für uns in die Praxis, super vorbereitet mit konkreten Themen durch das Medienbüro. Unglaublich, wie unterschiedlich und doch überzeugend die Ergebnisse bei gleichem Thema ausfallen können. Die Kritik in der Runde war immer konstruktiv, die Arbeitsatmosphäre positiv – auch dank der sympathischen Art des Dozenten! Auch nach dem Kurs sind die Teilnehmer noch vernetzt und berichten ab und an über ihre Erfahrungen aus dem beruflichen Alltag.“

 

 

 

 



Mareike Zeddel von der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein hat im April 2017 am Kurs "Multimediales Storytelling" teilgenommen. Sie schreibt:

 

„Das Seminar war sensationell! Ich habe sehr viel Input zum Multimedialen Storytelling bekommen; sowohl durch die Analyse vorhandener Beiträge, durch den Austausch mit der Gruppe als auch durch die guten Tipps von den Dozentinnen. Am Ende habe ich ein eigenes Storyboard mit nach Hause genommen – das geht in den nächsten Tagen in die Umsetzung. Vielen Dank für dieses tolle Seminar und eine fantastische Atmosphäre!“

 

 

 

 



Steffi Niemann, hat im November 2016 am Kurs "Selbstmarketing mit Social Media" teilgenommen. Ihr Fazit:

 

Wer bin ich im Netz - und wer will ich als digitale Persönlichkeit sein? Wie präsentiere ich mich auf Instagram, Facebook und Twitter - und wo liegen die Unterschiede? Kursleiter Alexander Becker nahm uns mit auf eine spannende Reise ins (gefühlt unendliche) Social Media. Die Möglichkeiten, Fallstricke und eine Vielzahl von Apps scheinen unbegrenzt. Sind sie auch; doch wenn man als Anwender ein paar Regeln beachtet, ist diese große neue Welt gar nicht mehr so verwirrend.

Im Gegenteil: Sie ist richtig spannend und auf vielfältige Weise nutzbar.

Ich bestimme, was von mir im Netz zu sehen ist. Mit prägnanten Texten und Fotos - sowie der Verbindung von beidem, Videos, Kommentaren, Likes, Cartoons und Co. kann ich meine ganz persönliche Haltung zeigen und damit bekannt werden. Mich mit Freude selbst vermarkten. Kunden gewinnen und Aufmerksamkeit erregen. Meine Internetseite ist meine Visitenkarte im Netz, auch sie will aktuell und gepflegt sein. Dazu noch ein eigener Blog und einen Xing-Account für geschäftliche Kontakte - und ich bin perfekt vernetzt. Gut ist: Alle Kanäle, die ich bespiele, können miteinander verbunden werden und ich kann gezielte Infos häppchenweise nach außen geben.

Wichtig zu wissen ist für Einsteiger, dass das eigene Marketing einen hohen Stellenwert für den gewünschten Erfolg einnimmt. Außerdem wichtig: das Zeitmanagement, das auch Teil des Kurses ist. Außerdem gibt es viele hilfreiche Tipps rund um Apps, mit denen man gezielt Nachrichten für den eigenen Bedarf auswählen kann (und so die gefürchtete Überflutung vermeidet).

Kurzum: Ein gelungener Kurs, der Lust auf Social Media und seine Möglichkeiten macht!

 

 

 

 

 



Doro Staub, Reisejournalistin und Bloggerin aus der Schweiz, hat im Oktober 2016 am Kurs Reisejournalismus-vor-Ort auf Mallorca teilgenommen. Sie schreibt:

 

Der Reisejournalismus-Kurs auf Mallorca war der bestmögliche Start in mein Leben als freie Reisejournalistin und Bloggerin. Der Kurs war erfrischend abwechslungsreich: Theorieblöcke mit viel Praxisbezug, selbständige Themenfindung und Recherche, gemeinsamer Ausflug nach Palma, Gespräche mit einem mallorquinischen Tourismus-Experten und einem Journalisten und individuelle Beratung beim Schreibprozess. Am Ende des Kurses hatten alle Kursteilnehmer ihren eigenen Artikel, begutachtet vom Profi und bereit für die Veröffentlichung.

 

Ganz besonders bereichert haben mich die Menschen: Kursleiter Helge Sobik mit seiner menschenfreundlichen, humorvollen und lebendigen Art des Vortragens. Er gab uns zahlreiche Tipps für die Praxis auf den Weg und unterstützte uns unermüdlich bei jeder Frage. Seine Begleitung des Prozesses von der Themenfindung bis zum fertigen Artikel hat uns die nötigen Werkzeuge vermittelt, um selbständig Geschichten zu finden und zu schreiben. Auch die Gruppe war für mich wertvoll: Ich fühlte ich mich getragen und weiss, dass ich auch in Zukunft auf die Unterstützung der Kursteilnehmer zählen darf.

 

Nach diesem Kurs bin ich zuversichtlich, dass ich vom Schreiben in meiner Nische Fahrradreisen in Südeuropa leben kann. Ich danke von Herzen Kursleiter Helge Sobik und dem Team des Medienbüros, das diesen Kurs ermöglicht hat!

 

 

 

 



Birte Christiansen, PR-Expertin aus Buxtehude, hat im Oktober 2016 am Wochenkurs Moderation von Veranstaltungen mit Burkhard Plemper teilgenommen. Ihr Fazit:

 

„Das Moderationstraining mit Burkhard Plemper hat es in sich. Und das ist gut so. Training on the job ist für mich schon immer die effektivste Lernmethode gewesen. Und der Seminarleiter hat es als erfahrener Moderator sehr gut verstanden, uns mit der richtigen Portion Theorie, verständlichen Anmerkungen und Korrekturen sowie positiven Verstärkungen auf das wahre Moderatoren-Leben vorzubereiten. Meine Erwartungen haben sich mehr als erfüllt - typisch für die Fortbildungen im Medienbüro Hamburg!“

 

 

 

 



Lorraine Dindas, Redaktionsvolontärin aus Bonn, hat im Oktober 2016 den Kurs „Online-Journalismus“ bei MEEDIA-Redaktionsleiter Alexander Becker belegt. Ihr Fazit:

 

„Was ist ein Listicle? Warum hat die BILD mehr Traffic auf ihrer Webseite als die Tagesschau? Wie vermarkte ich mein professionelles-Ich im Social Web? All diese Fragen wurden im Kurs beantwortet.

 

Ich fand die fünf Tage einfach klasse. Wir haben unglaublich viele Plattformen wie Facebook, Twitter, Instagram usw. behandelt. Ich konnte noch ein paar Kniffe dazulernen und auch neue Portale wie Wotchit erforschen. Auch das Thema Bloggen wurde ausreichend aufgegriffen und hat mir neue Tipps für meinen eigenen Blog geliefert. Alexander Becker hat uns zwölf Teilnehmern unglaublich viel Wissen mit sehr großer Leidenschaft vermittelt. Keine Frage blieb unbeantwortet. Es war eine gelungene Mischung aus Theorie und Praxis. Die praktischen Aufgaben bestanden unter anderem daraus, einen Live-Ticker über die aktuelle Folge „Circus Halligalli“ zu verfassen oder eine Rezension über Jan Böhmermanns „Neo Magazin Royale“ zu schreiben. Auch Aspekte wie SEO (Suchmaschinenoptimierung), das Selbstmarketing im Web und was man macht, wenn ein Shitstorm losbricht, wurden detailliert erläutert.

 

Als jüngste Kursteilnehmerin war es für mich besonders interessant, mit erfahrenen Journalisten zusammen zu arbeiten und sich auszutauschen. Mein Highlight war der Besuch der Tagesschau.de-Redaktion. Ich habe diesen Kurs schon weiterempfohlen!“

 

 

 

 

 



Sarah Ali-Mohamadi-Dlir aus Hamburg hat den Wochenkurs Journalistisches Schreiben im September 2016 besucht. Ihr Fazit:

 

Der Wochenkurs journalistisches Schreiben hat mir sehr viel gebracht. Sehr abwechslungsreich hat uns der Dozent Detlef Kühn durch den Kurs geführt. Die Grundlagen wurden uns sehr kompetent anhand von vielen anschaulichen Beispielen vermittelt. Ich hatte gar keine Vorstellung, was mich erwarten würde, aber es war in jeder Hinsicht sehr gut gelungen. Auch die Recherchen waren klasse organisiert und haben richtig Spaß gemacht. In der einen Woche habe ich sehr gelernt und auch wirklich tolle Leute kennengelernt. Unser Dozent Detlef Kühn hat uns mit vielen Unterlagen unterstützt und uns eine lehrreiche Zeit beschert. Ich bin begeistert und würde das Medienbüro auf jeden Fall weiterempfehlen. 

 

 

 



Bianca Klement, Freie Journalistin aus Hamburg, hat im April 2016 am Kurs Wissenschaftsjournalismus teilgenommen. Ihr Fazit:

 

"Wie erklärt man die neuesten Erkenntnisse aus der Astrophysik oder der Molekularbiologie verständlich einem breiten Publikum? In dem Kurs Wissenschaftsjournalismus wird gezeigt, wie es geht.

 

Mit einem Mix aus journalistischen Schreibübungen, Exkursionen und jede Menge Hintergrundinformationen vermitteln Studienleiterin Annette Jürgensmeier und Dozent Till Mundzeck kompakt praxisnahes Wissen. Trotz des straffen Programms wurde sich intensiv mit den individuellen Ansprüchen der Teilnehmer beschäftigt. Ein lohnenswertes und lehrreiches Seminar, das auch noch Spaß macht. Vielen Dank dafür!"

 

 

 

 



Robert Wiesner, Animationsfilmproduzent aus Berlin, hat im Oktober 2015 am Grundkurs Pressearbeit teilgenommen. Sein Fazit:

 

"Der Grundkurs Pressearbeit bei Martina Müller und Rita Weinert war sehr spannend, lehrreich und keine Sekunde langweilig. Im Kurs lernt man durch die erfahrene Dozentin, wie Pressemitteilungen oder -einladungen geschrieben werden.  Dabei wurde u.a. auch der Umgang mit Journalisten und deren Arbeit beleuchtet. Dieses praxisnahe Wissen wurde den Teilnehmern sehr anschaulich und humorvoll vermittelt. Zu empfehlen ist der Kurs allen, die professionelle Pressearbeit leisten möchten - egal ob im Unternehmen oder im Verein. Es hat sehr viel Spaß gemacht!"

 

 

 



Claudia Beck, Krankenhaus-psychologin aus Bremen, hat im September 2015 erst den Wochenkurs "Journalistisches Schreiben" mit Detlef Kühn und anschließend den Kurs "Magazinartikel" bei Udo Ludwig besucht. Ihr Fazit:

 

"Journalistisch völlig unerfahren, wollte ich mich an den Kurs Magazinartikel im Medienbüro Hamburg heranwagen. Um vorher fehlende Basics zu lernen, meldete ich mich gleich auch noch zu dem Kurs Journalistisches Schreiben an. Und das war eine wirklich gute Entscheidung: In ernsthafter, professioneller und zugleich locker vergnüglicher Arbeitsatmosphäre konnte ich mich in den journalistischen Disziplinen Porträt, Nachrichten, Berichterstattung und Reportage üben und erproben.

 

Mit dem journalistischen Handwerkszeug gründlich vertraut gemacht, wagte ich mich mit gefestigtem Zutrauen in meine frisch überarbeiteten Schreibfertigkeiten in das Seminar mit Udo Ludwig. Ein nahbarer Vollprofi mit überzeugendem Interesse. Besonders interessant fand ich die Tipps, wie ich ein Informantennetz aufbaue und pflege, wie ich in Presseverteiler aufgenommen werde und was ich mit meinem nicht verwendeten Recherchematerial anfangen kann.

 

Ein absolut gelungenes Seminar mit hohem praktischen Nutzen und spannenden Einblicken in die Arbeitsweise eines preisgekrönten Redakteur des Spiegel. Vielen Dank dafür!"

 

 

 



 

Birger Kontek, Projektmanager aus Horst, hat im Mai 2015 den Wochenkurs "Sprechtraining" mit Inge Hermann besucht. Sein Fazit:

 

"Sprechtraining – Nicht nur für Profi-Sprecher(innen) 

Vom 18.-22.05. nahm ich am Bildungsurlaub „Sprechtraining“ des Medienbüro Hamburg teil. Als Projektleiter kam ich mit dem Ziel, zu lernen, wie ich kraftvoller und länger sprechen kann, ohne meinen Hals zu überanstrengen. Und das Training ging weit über mein Ziel hinaus.

 

Wir waren eine bunt gemischte Gruppe von zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern. In solch einer kleinen Gruppe lässt es sich wunderbar intensiv arbeiten. Mit Inge Hermann hatten wir das große Glück, durch eine hochkarätige Trainerin mit viel Erfahrung im Sprechtraining und Rundfunk begleitet zu werden.

 

Bei den vielfältigen Themen kam niemand zu kurz. Es ging um das Atmen, die Artikulation, die Stimmlage und den Stimmklang sowie sicheres Auftreten. Das Erlernte konnten wir direkt durch Einzel- und Gruppenübungen anwenden. Wir haben sehr deutlich über Ottos Mops und den Flügelflagel gesprochen und konnten zusätzlich an kleinen Vorträgen und Aufführungen üben. Und durch den Einsatz von Kamera und Diktiergerät konnten wir selbst unsere Ergebnisse in der Gruppe bestaunen und uns selbst Feedback geben.

 

Am Ende der fünf Tage war sich die Gruppe einig: All unsere Erwartungen wurden erfüllt und all unsere dringlichen Themen behandelt. Wir gehen mit einem großen Handwerkskoffer voller neuer Werkzeuge aus dem Training heraus. Es war ein erster und wichtiger Schritt auf dem Weg, unser Sprechen zu verändern und zu trainieren. Nun heißt es: Weiter Üben und am Ball bleiben! Und ich persönlich kann dieses Training für jeden empfehlen, nicht nur für Profi-Sprecher(innen)."

 

 

 



Regine Warth, Redakteurin bei den Stuttgarter Nachrichten, hat im Mai 2015 den Kurs "Online-Journalismus" mit Alexander Becker besucht. Ihr Fazit:
 
"Für Tageszeitungen texten? Kein Problem. Jahrelang nichts anderes gemacht. Doch wie werden meine Artikel auch für Online-Nutzer lesenswert? Brauchen sie andere Überschriften? Was muss in den Teaser, was darf auf gar keinen Fall rein? Und wie lassen sich Twitter, Facebook, Instagram und Co. auch im täglichen Redaktionsalltag nutzen und bespielen? Mit solchen Fragen bin ich nach Hamburg gekommen. Und nach fünf Tagen intensivem Arbeitens bin ich wieder abgefahren, hoch motiviert und mit vielen neuen Ideen, wie sich meine Print-Geschichten online noch besser umsetzen lassen. Der Referent Alexander Becker, Redaktionsleiter des Medien-Portals meedia.de, hat die Kursteilnehmer sehr gut in die Nutzung der einzelne Dienste eingeführt - aber auch mit vielen praktischen Übungen ordentlich gefordert: Twittern aus dem Kunstmuseum, nüchterne Meldungen für Facebook frisieren, spontan einen Live-Ticker über eine Fernsehshow basteln. Und nebenbei werden diese ganzen Tools zu sehr nützlichen Hilfsmitteln gezeigt, die einem Arbeit abnehmen, statt aufhalsen."

 

 

 



Dr. Matthias Bernstorf produziert und moderiert geistliche Sendungen im NDR, WDR und im Deutschlandfunk. Im April 2015 besuchte er den Kurs „Videojournalismus“ von Markus Böhnisch.

 

„Wir wollen nicht nur fantastische Bilder, wir wollen auch fantastischen Ton, und der ist eine echte Herausforderung!“ Nur einer von vielen schönen Aha-Effekten, die mich begeistert haben! Wer lernen möchten, wie man schöne, ruhige, vielseitige, große Bilder mit emotionalem Sound generiert und eine Person portraitiert, ohne selbst moderieren zu müssen, ist in diesem Kurs von Markus Böhnisch genau richtig.

 

Jeder Tag begann mit einem 30min.Theorie-Input, darauf folgte sofort ein Produktionsauftrag für den Tag („Ihr drei dreht jetzt bitte ein Interview vor dem Altonaer Rathaus. Und denkt an den Weißabgleich!“) Sehr erhellend: die gemeinsame Auswertung. Fazit: Tolles Konzept, learning by doing at it’s best. Und mit goldenem Schnitt, „expandet focus“ und antiker Dramaturgie im Kopf die Hansestadt Hamburg neu zu entdecken, ist (unter uns: der Hammer), für Ihren Fortbildungs-Antrag: „notwendig, weil die Lichtverhältnisse hier jeden Tag vielversprechende Drehbedingungen bieten.

 

Kameratechnik, Audiotechnik und digitaler Videoschnitt lassen sich spielerisch aneignen, und wer bereits mit Smartphone und DSLR-Kamera experimentiert, bekommt von Markus Böhnisch viele hilfreiche Insider-Tipps.

 

Fazit: Fantastische Fortbildung. Super Referent, super Team, super Horizonterweiterung. Und weil nonlineares Videowatching immer beliebter wird, lohnt sich die Investition."

 

 



Nadine Kraft, freie Journalistin aus Hamburg, hat im März 2015 den Kurs „Kreatives Schreiben“ mit Amelie Gräf besucht.

 

"Dieses Seminar ist der schlagende Beweis dafür, dass das Leben mit Humor tatsächlich leichter ist. Ich habe selten so viel gelacht wie mit Amelie Gräf. Sie versteht es, jedes noch so versteckte Klischee und jede noch so abseitige Floskel zu entlarven, ohne zu verletzen und einen mit präziser Sprache von den eingefahrenen Gleisen zu holen. Dank automatischem Schreiben, Haikus, Mini-Reportagen und anderen hilfreichen Schreibübungen habe ich wieder einmal verstanden, dass die Angst vor der Schreibblockade die eigentliche Blockade ist. Danke!"

 

 

 

 



Elke Hildebrandt aus Bönningstedt hat im März 2015 den Kurs „Internet-Recherche: Suchmaschinen, Wikipedia“ mit Albrecht Ude besucht. Sie sagt:

 

„Recherchieren im digitalen Netz gehört heute zum täglichen Handwerkszeug der Internetgemeinde. Aber, wo und wie findet man das Gesuchte möglichst präzise und schnell? Und vor allem, wie stellt man sicher, dass Quellen und Informationen glaubwürdig sind?

 

Albrecht Ude erklärte anschaulich, was man heute wissen muss und zeigte an vielen Beispielen den praktischen Umgang mit verschiedenen Suchmaschinen und Datenbanken. So demonstrierte er zum Beispiel wie man Sucheinstellungen gezielt einsetzt. Anhand von Übungen erklärte der Recherche-Experte, wie vielfältig man digitale Fundstellen nach bestimmten Hinweisen auswerten kann und gleichzeitig auf falsch und richtig überprüft. Außerdem informierte er über die Navigations- und Recherchemöglichkeiten in Wikipedia und wie man verwertbare Hinweise auch im Hintergrund von Einträgen findet. An beiden Seminartagen präsentierte Albrecht Ude dabei viele hilfreiche Links für die eigene Suche im Netz. Ob es nun um Text-, Bild- oder Personenrecherche ging oder um die digitale Spurensuche. Das Seminar war sehr interessant, kurzweilig und hat mir großen Spaß gemacht.“

 

 

 

 



Stephan Körner, Immobilienfachwirt aus Hamburg, hat im Januar 2015 den Grundkurs "Pressearbeit" mit Martina Müller besucht. Er sagt darüber:

 

„'Wenn ein Mann eine Frau kennenlernt und Ihr sagt, was für ein toller Kerl er sei, ist das Reklame.
Wenn er Ihr sagt, wie reizend Sie aussehe, ist das Werbung.
Wenn sich die Frau für Ihn entscheidet, weil sie von anderen gehört hat, was er für ein feiner Kerl sei, ist das Public Relations.'
 
Mit diesem Zitat von Alwin Münchmeyer begann unser Wochenendseminar zu den Grundlagen der PR-Arbeit. Genauso zielsicher, anschaulich und unterhaltsam wie das Zitat war auch der Kurs selbst. In sehr netter Atmosphäre haben uns Rita Weinert und Martina Müller durch die Basics erfolgreicher PR-Maßnahmen geführt, gepaart mit interessanten Anekdoten und hilfreichen Tipps aus vielen Jahren gelebter Praxis.
Durch reichlich praktische Übungen mit konstruktiver Manöverkritik konnten wir alle sehr zügig ein Auge fürs Wesentliche in der Pressearbeit entwickeln und direkt umsetzen. Drei sehr sinnvolle Tage, die mir einen tollen Einblick „hinter die Kulissen“ ermöglicht haben.
Vielen Dank!"



 

Katja Wiggers aus Hamburg hat im Januar 2015 am Kurs Tools für Journalisten und Medienmacher teilgenommen.

 

„Wir wollen dieses Wochenende spielen“. Mit diesen Worten wurden wir von unserem Dozenten Alexander Becker begrüßt. Und überrascht. Ok, dachte ich, ein Spielewochenende. Klingt spannend. Und das war es auch!

 

Facebook, Twitter, Pinterest, Google hangouts, storify, feedly, TinEye, turi2, tagboard, anyDo oder Datawrapper: Die Liste der sozialen Netzwerke, Apps und Online Tools ist endlos. Sie gehören heutzutage zum Alltag eines jeden Medienmachers – egal ob im journalistischen Bereich oder in der PR-Branche.

 

So unterschiedlich wie die berufliche Herkunft der Seminarteilnehmer - so bunt waren dann auch die Themenbereiche, die im Seminar behandelt wurden. Wir fingen mit ganz grundsätzlichen Fragen an: Was muss ein guter Journalist/in können? Wie informiert er/sie sich? Mit welcher Strategie behält man seine Quellen im Blick? Und vor allem: Wie steuert, organisiert und verarbeitet man die unzähligen Informationen, die tagtäglich auf einen einprasseln?

 

Dafür gibt es eine Menge Tools, von denen wir viele im Seminar kennengelernt und ausprobiert haben. Einige kannte ich schon, andere waren mir völlig neu und ich kann sie bereits jetzt für meine Arbeit nutzen.

 

Wir haben uns zum einen angeschaut, wie und wo man online in Netzwerken und Datenbanken recherchieren und die gesammelten Infos sortieren und visualisieren kann. Zum anderen haben wir aber auch ganz praktische Tools getestet, die z.B. bei Interviews äußerst hilfreich sind, etwa wenn es um Bild- und Tonaufnahmen und das spätere Verarbeiten dieser Aufnahmen geht. Angefangen von google hangouts, über camera+ und voice recorder pro testeten wir beispielsweise auch die Audiotranskriptionssoftware F4F5. Zudem beschäftigten wir uns noch mit Organisations-Tools wie z.B. Evernote oder AnyDo.

Neben all dem gab es auch Raum für kritische Diskussionen, etwa wenn es um das Thema Bildrechte ging. Auch hierfür lernten wir Tools kennen, die dabei helfen Bildrechte anderer zu wahren wie etwa TinEye oder CC Search.

 

All diese „kleinen Helfer“ sind wirklich nützlich, für die täglichen vielseitigen Anforderungen an die Arbeit eines Journalisten oder allgemein eines Medienmachers, der Themen nicht nur finden, sondern auch spannend vermitteln muss, mit Bildern, Videos und Ton umgehen können muss, dabei noch ein begabter Netzwerker und immer informiert sein sollte.

 

Besonders schön war, dass es dem Dozenten Alexander Becker gelang, auch den kritischen Stimmen im Seminar die Angst vor all diesen Tools zu nehmen oder anders ausgedrückt: Neugier und Spielfreude bei uns allen zu wecken; sich zu trauen Dinge einfach auszuprobieren und herauszufinden, welches Tool einem liegt und etwas bringt.

 

Mein Fazit: Sich mit all diesen Plattformen und Tools auseinanderzusetzen kostet zwar viel Zeit und Kraft. Kann aber auch die tägliche Arbeit im beständigen Medienrauschen erleichtern. Außerdem macht es Spaß! Man muss einfach wissen, wie man mit diesen „Werkzeugen“ umgeht, welche davon zum eigenen Arbeitsalltag passen und wie man sie effektiv für die tägliche Arbeit nutzen kann. Deshalb hat sich dieses „gehaltvolle“ Seminar für mich auf jeden Fall gelohnt!

 

Kurz: Wir kamen. Spielten. Hatten Spaß! Und dabei auch noch was gelernt!

 

 

 



Manuela Steffi Niemann ist Journalistin, und hat im Dezember 2014 am Kurs Journalistische Porträtfotografie teilgenommen. Sie findet:

 

Iso, Weißabgleich, Blende, Zeit, Lichtmessung, kaltes und warmes Licht, Bildaufbau  – all diese Begriffe kannte ich schon vor meiner Teilnahme am Kurs „Journalistische Porträtfotografie“ mit Boris Rostami. Was ich aber noch nicht kannte, war der professionell spielerische Umgang mit diesen variablen Werten – um Fotos mit Charakter zu kreieren. „20 Prozent Technik, 80 Prozent Inhalt“; das gab der Kursleiter uns „Schülern“ mit auf den Weg. Inhalte transportieren, das heißt Gefühle, Gedanken, Augenblicke und Situationen zeigen, wie sie sind. Klar und authentisch. Nah.

Im professionellen Fotostudio und in der freien Natur erprobten wir die technische Seite der Porträtfotografie. Welche Blende und Zeit bei welchem Licht? Wie baue ich Vordergrund, Mitte und Hintergrund? Welche verschiedenen Blitzarten gibt es für welche Situation? Wann reflektiert Licht – und wann wird es verschluckt? Und warum? Dazu immer wieder die wichtigste Frage: Wie stelle ich die Persönlichkeitsfacetten meines Models am eindrucksvollsten dar?

 

„Früher hießen Fotografen ‚Lichtbildner‘“, so Boris Rostami. Dieses kleine, aber wichtige Detail zum besseren Verständnis der Fotografie-Kunst hat sich eingebrannt. Auch Tipps zum Umgang mit Models. Und mit Gruppen. Unser Kursleiter beantwortete unsere Fragen praxisnah, sympathisch und leicht verständlich. Er ermutigte uns zum Ausprobieren, zum Experimentieren, zu neuen Sichtweisen, zum Lachen, zum Staunen. Kurz: zur Kreativität. Die Ergebnisse unserer Arbeit werteten wir gemeinsam aus. Weitere Kursbausteine waren die Verwaltung und Sicherung von Daten, Fotobearbeitung, Vertrags- und Honorarrichtlinien im Bildjournalismus, Farbmanagement und Fotoausrüstung.

 

 

 



Michael Eschner aus Kassel hat an dem Kurs Journalistische Porträtfotografie im Dezember 2014 teilgenommen. Sein Fazit:

 

"Ob als Reise- oder Wissenschaftsjournalist, als Mitarbeiter in der Pressestelle oder als Redakteur einer Tageszeitung, immer wieder stehen Journalisten vor der Aufgabe Portraits von Menschen zu schreiben und diese auch zu fotografieren. Doch wie portraitiere ich Menschen mit der Kamera? Wie fange ich den richtigen Gesichtsausdruck, die charakteristische Mimik ein? Wo fotografiere ich den Menschen? Wie gestalte ich das Bild, dass es natürlich und nicht gestellt wirkt? Fragen, auf die ich in Boris Rostamis Kurs „Journalistische Portraitfotografie“ nach Antworten suchte. Auf Grund der Kursbeschreibung war ich zunächst auch skeptisch, denn in der Kursbeschreibung hieß es, dass die Kursteilnehmer  einen Tag lang in einem professionellen Fotostudio arbeiten werden. Als Reisejournalist im Fotostudio arbeiten, wer führt auf Reisen ein Fotostudio mit? Zumindest für Wanderreisen ist ein solches etwas unhandlich. 

 

Am ersten Abend wurden Begriffe wie Sensorempfindlichkeit, Blende, Belichtungszeit, Blitzsynchronisationszeit, Schärfentiefe oder Weißabgleich rekapituliert. Analysen von Portraits, Symbolaufnahmen und Reisefotografien rundeten die Einführung ab.

Wer seine Kamera bisher nur im Automatikmodus benutzt hatte, lernte seine Kamera am nächsten Tag aus einem neuen Blickwinkel kennen, dem manuellen Modus. Nach einer Einweisung in die Studioblitzanlagen, in Licht- und Motivmessung und einigen gemeinsamen Übungen zur Lichtsetzung erprobten die Teilnehmer die neuerworbenen Kenntnisse in der Praxis und setzten ihre Ideen in Bilder um.

 

Auch im Außenbereich wurde unter Boris Rostamis Anleitung fotografiert. Umgebungslicht, Aufheller und Aufsteckblitz waren die einzigen zur Verfügung stehenden Lichtquellen – genau das, was ich mir vom Kurs erhofft hatte. Zunächst galt es Vorder- und Hintergrund, Lichtsetzung und Bildausschnitt auszuwählen. „Laufen Sie um das Modell herum und suchen Sie den besten Blickwinkel für die Aufnahme“, war Boris Rostamis Empfehlung.

Dank der Erfahrungen unter den definierten Bedingungen des Fotostudios gelang es sehr schnell das vorhandene Licht und vorhandene Lichtquellen effizient zu nutzen und das Modell passend in Szene und das rechte Licht zu setzen.

 

In der lockeren Atmosphäre des Kurses entstand eine Vielzahl kreativer Portraitaufnahmen und Bilderserien. Die Nachbesprechung gab den Teilnehmern Hinweise für kreative Bildideen und Verbesserungsvorschläge für Bilder und Bildserien sowie Kriterien für die Bildauswahl. Alles in allem, meine anfängliche Skepsis war der Erkenntnis gewichen, dass die Studiofotografie die beste Übung für Portraitaufnahmen im Grünen ist. Insgesamt gab es an den drei Kurstagen konzentrierte Informationen zur journalistischen Portraitfotografie in der gewohnt lockeren Atmosphäre des Medienbüros Hamburg."

 

 



Johanna Leistner, Fotografin aus Kassel, hat im Oktober 2014 den Kurs "Reisejournalismus-vor-Ort: Mallorca" besucht. Darüber sagt sie:

 

"Im Seminar Reisejournalismus haben mich Helge Sobik und Rita Weinert mit ihrer Begeisterung für Geschichten angesteckt. Mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis haben sie Werkzeug an die Hand gegeben, um aus einer Idee eine Geschichte werden zu lassen. Mit Rat und Tat standen sie den Teilnehmern des Seminars sowohl beim Entwickeln als auch beim Schreiben der Geschichte zur Seite und haben uns Glauben an unsere Ideen geschenkt. Das erste Seminar des Medienbüro Hamburg habe ich belegt, um mich von meinen Schreibblockaden zu lösen. Inzwischen habe ich festgestellt, dass es mir auch Freude macht zu schreiben."

 

 

 



Karin Dörffling aus Hamburg hat im November 2014 am Kurs "Internet-Recherche" mit Albrecht Ude teilgenommen. Sie sagt:

 

"Ich habe nach diversen Jahren Medienbüro-Abstinenz im November 2014 an dem Kurs „Internetrecherche“ mit Albrecht Ude teilgenommen. Meine Motivation war, den Radius meiner Recherche-Werkzeuge zu erweitern und über den Tellerrand der Suchmaschine Google zu schauen. Das ist absolut gelungen!

 

Albrecht Ude hat uns den Umgang mit verschiedenen Datenbanken vermittelt, Sicherheitslücken im Netz aufgezeigt, den sinnvollen Einsatz von Wikipedia erläutert und uns mit verblüffenden Fälschungen konfrontiert. Wir haben etwas über die Recherche anhand von Bildern gelernt und darüber, wie man an Informationen kommt, die nicht über die großen Suchmaschinen zu erreichen sind.

 

Alles in allem ein sehr intensives Seminar, in dem die zur Verfügung stehende Zeit maximal ausgenutzt war. Sehr sinnvoll fand ich die Kombination von Theorieblöcken mit spannenden Übungen. Der Stoff wurde klar und gut nachvollziehbar vermittelt. Ich werde den Kurs auf jeden Fall nachbereiten, um nichts zu vergessen und die vielen wertvollen und praxistauglichen Informationen auch wirklich in meine Arbeit zu integrieren. Bei der Fortsetzung im nächsten Herbst bin ich dabei."

 

 



Hilla Fitzen, Redakteurin und Producerin für Kinder-Hörspiele, hat im Oktober 2014 den Kurs "Interview" mit Kirsten Kahler besucht. Sie sagt:

 

"Wie bereite ich ein Interview vor? Wie gehe ich auf meinen Interviewpartner zu? Welche Fragen darf ich stellen und welche besser nicht? Wie entwickele ich einen roten Faden, der mich flexibel macht in der Interview-Führung?
 
Der Interview-Kurs vom Medienbüro Hamburg hat mich reich beschenkt, da ich ein unbekanntes Talent an mir entdecken durfte. Interviews führen – das kann ich. Wenn ich all die Tricks und Tipps des Kurses im Hinterkopf behalte. Eine derartige Offenbarung hatte ich nach einem 3-Tages-Kurs nicht erwartet. Und jetzt liegt mein neues Aufnahmegerät und mein Mikro hier und raus geht es in die Praxis.
 
Wir lernen am besten aus Fehlern, die wir humorvoll und konstruktiv analysieren. Und wir lernen am besten, wenn wir ins kalte Wasser springen. Doch ganz so kalt wie gedacht war es gar nicht. Nach ausführlicher Schulung in Recherche, Fragetechniken, Vorgespräch, Interviewanalyse freute ich mich unbändig, mich spielerisch auszuprobieren.
 
Zwei Interview-Erfahrungen nahm ich mit: Ein TV-Interview mit Uwe Frommhold, Geschäftsführer O2-World Arena in Hamburg. Der Mann, der seinen Traum lebt. Und ein Radio-Interview mit Dr. Uwe Westphal, promovierter Biologe und Publizist. Der Mann, der die Tiere versteht.
Beide Interviews wurden aufgezeichnet und in der Gruppe analysiert. Alle waren glücklich. Meine Interviewpartner, die Kursleiter und auch ich.
 
Wir lernen am besten von Profis, und das ist das Motto des Medienbüros Hamburg. Rita Weinert, erfahrene Kursleiterin, bringt sehr genau auf den Punkt, wo die Lernerfahrung für jeden Teilnehmer liegt. Kirsten Kahler von NDR Info, Referentin, höre ich fast täglich auf NDR Info und ihre Interviews begeistern mich. Die besten Voraussetzungen für eine fast Anfängerin wie mich.
 
Ich bedanke mich sehr für diese geballte Ladung an professioneller und konstruktiver Lern- und Lebensfreude."

 

 

 



Martina Eggers aus Hamburg hat im November 2014 den Kurs "Kleine Texte" mit Annette Garbrecht besucht. Sie sagt:

 

"Der Seminarort in Hamburg Altona war für mich als Hamburgerin gut zu erreichen, ein Parkplatz schnell gefunden. „Kleine Texte“ sollten mein Thema für dieses Wochenende sein. Warum? Beruflich habe ich keine Verbindung zum Schreiben.

 

Ich engagiere mich ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit und schreibe gern über Ereignissen und Veranstaltungen für Verbandszeitschriften und die Web-Site. Mit den Berichten möchte ich Interesse für die Verbände erzeugen, neue Leser gewinnen und dadurch Mitglieder werben.

 

Während des Seminars untersuchten wir fertige Texte, verfassten Überschriften, Bildunterschriften, Einleitungen und Teaser. Wir warfen einen kurzen Blick auf eine Web-Site und bekamen von Annette Garbrecht interessante Informationen und wertvolle Anregungen. Es blieb genug Raum, um mit den Teilnehmern die verschiedenen Themen angeregt zu Diskutieren.

 

Bei den Praktischen Übungen fand ich das Feedback der Gruppe und unserer Dozentin sehr hilfreich. Hierbei konnte ich an direkten Beispielen den Gedankengängen der anderen  folgen, eigene Ideen entwickeln und viele wertvolle Tipps mitnehmen.

 

Ich fühlte mich in der Mischung aus Profis und Laien in der Gruppe sehr wohl.

 

Der „Küchenzuruf“ und die Ergebnisse dieses Seminars werden mich bei meinen zukünftigen Texten begleiten. Ich freue mich schon auf die nächste Veranstaltung Ende November mit dem Thema „Journalistisches Schreiben“. Ich hoffe auf genauso viel „Input“, wie bei Annette Garbrecht."

 

 

 



Stefan Heinrich, Journalist aus Hamburg, hat im Oktober 2014 an dem Kurs Reisejournalismus-vor-Ort auf Mallorca teilgenommen. Er sagt:

 

""Das Hobby zum Beruf machen" - wer möchte das nicht? In der Praxis aber ist dies bekanntlich nicht so einfach wie es sich anhört! Im Seminar "Reisejournalismus" bin ich dem Traum aber gefühlt einen großen Schritt näher gekommen. Mit einer guten Mischung aus Theorie und Praxis bekommen die Teilnehmer eine Art "Werkzeugkasten" an die Hand, aus dem Sie sich je nach Situation und Anforderung bedienen können. Dass der Kurs dann auch noch auf Mallorca statt fand ist natürlich einfach traumhaft! Dozent Helge Sobik ließ uns an an seinem großen Erfahrungsschatz teilhaben und gab uns gute Ideen und Tipps mit an die Hand, wie man sich in dieser Branche auch als Anfänger bewähren kann. Das Seminar war toll organisiert und die Unterkunft ganz hervorragend - manchmal war es gar nicht so leicht, nicht komplett in den "Urlaubsmodus" zu verfallen."

 

 

 



Olga Herschel, Ärztin und freie Journalistin, hat im Oktober 2014 den Kurs "Recherche bei Behörden" mit Marvin Oppong besucht. Sie sagt:

 

 

"„Recherche bei Behörden“- klingt nach einem Kurs, den jeder Journalist gebrauchen könnte. Schließlich sind deutsche Behörde Bastionen der Bürokratie und Geheimhaltung und ohne Hintergründe kommt kein guter Artikel aus.

 

Wie kommt man also an die Daten, Fakten und Informationen? Muss man sich mit dem PR-Menschen abplagen? Worauf hat jeder Bürger und Journalist Anspruch durch das Presse- und Informationsfreiheitsgesetz? Welche Online-Portale geben Auskunft, vielleicht sogar pikante Details preis, und wie nutzt man diese? Was verrät das Handelsregister über eine Firma? Worin investieren die Unternehmen eigentlich ihr Geld? Wer twittert mit wem und wer schreibt für Wikipedia? Vielleicht noch spannender: wer löscht delikate Passagen bei Wikipedia? Und die ganz große Frage: darf ich das überhaupt veröffentlichen?

 

Das Seminar „Recherche bei Behörden“ dreht sich um das große, journalistisch noch jugendliche Thema Open-Data. An einem Wochenende werden die Antworten geliefert, vielfach zu Fragen, die man sich noch gar nicht getraut hat zu stellen- und zwar von einem, der es wissen muss. Seminarleiter Marvin Oppong konnte als investigativer Journalist bereits viele Erfolge verbuchen im Kampf gegen Lobbyismus, Korruption und Rechtswidrigkeit. Seine Recherchen hatten vielfach Unrecht aufgedeckt und unangenehme Konsequenzen für Politiker und Unternehmen.

 

Während des Seminars haben die Teilnehmer reichlich Gelegenheit, ihre neuerworbenen Kenntnisse anzuwenden, die unterschiedlichsten Recherchetools anzuwenden und die Open-Data Homepages auszuprobieren. Gelegentlich raucht einem der Kopf ob der Informationsflut. Das Schöne: nach dem Seminar kann es erst richtig losgehen. Schließlich haben wir alle ein Thema, das wir schon immer erkunden wollten und nun können wir es angehen."

 

 

 



Kathrin Trowitz, Freie PR-Beraterin und Texterin aus Hamburg, hat im Oktober 2014 an dem Kurs "Das journalistische Blog" teilgenommen. Sie sagt:

 

 

"Was beim Medienbüro auffällt: Viele Kurs-Teilnehmer sind Wiederholungstäter! Kein Wunder, war doch auch der Kurs „Das journalistische Blog“ gut durchdacht und strukturiert. Für mich war dabei nach fast 12 Jahren PR  besonders spannend, wieder einmal in die Welt des Journalismus einzutauchen. Gerade das Feedback von Dozent Markus Brügge und Kursleiterin Rita Weinert auf die vielen verschiedenen Texte der Teilnehmer habe ich aufgesogen wie ein Schwamm. Beste Trophäe des Kurses aber ist: Unser eigenes Blog, das an diesem Wochenende entstanden und nun online ist. Sieht gut aus. Und fühlt sich gut an. Das war definitiv auch nicht mein letzter Kurs beim Medienbüro!"

 

 

 



Dagmar Kromer-Busch, freie Journalistin aus Köln, hat im September 2014 den Kurs "Magazinartikel" mit Udo Ludwig besucht. Sie sagt:

 

"Ganz ohne Anstrengung geht es nicht, das merkten wir im Kurs „Magazinartikel“ am zweiten Tag. Das eigene Recherchematerial musste zu einem längeren Beitrag verarbeitet werden. Die direkte Umsetzung bringt zwar Mühen mit sich, lohnt sich aber: die Aufbauprinzipien für längere Beiträge, die Referent Udo Ludwig (Spiegel) uns zuvor nahegebracht hatte, konnten so direkt eingeübt werden.

 

Insgesamt hat mir der Kurs sehr gut gefallen: Er brachte alles, was man von der Themenfindung bis zur Vermarktung eines längeren Beitrags wissen sollte, auf den Punkt. Als besonders hilfreich empfand ich das individuelle Feedback des Referenten, einmal direkt nach dem Schreiben und sogar ein zweites Mal nach der Überarbeitung zuhause. Vieles hilft mir jetzt im Arbeitsalltag weiter; so geht die Recherche besser voran, wenn man sich vorher einen genauen Schlachtplan macht. Fazit: Praxisnah, auf hohem Niveau, individuell."

 

 

 



Dorothee Adrian, Redakteurin bei einer NGO und freie Journalistin, hat im September 2014 den Kurs "Videojournalismus" bei Markus Böhnisch besucht. Sie sagt:

 

 

"Die vier Tage „Videojournalismus“ waren nicht nur sehr lehrreich, sie haben auch richtig Spaß gemacht. Theorie wurde immer mit praktischen Übungen verbunden, die Atmosphäre im Kurs war aufgeschlossen und locker, der Dozent Markus Böhnisch für alle Fragen offen. Er vermittelte eine Begeisterung für den Job als Videojournalist/in.

 

Was bei mir vor allem hängen blieb: Wie viel Sorgfalt, Konzentration und Geduld nötig ist, damit gute Bilder entstehen. Neben dem roten Faden, den Interviewfragen, der Geschichte etc. muss man auch die ganze technische Seite beherrschen. Dadurch ist man aber auch entsprechend freier, als wenn immer ein Team zum Drehen nötig ist. Filmbeiträge von A bis Z selbst machen zu können, finde ich motivierend. Ich habe Lust auf mehr bekommen – und brauche dringend neues Equipment!"

 

 

 



Kay Gregersen, Unternehmensberater aus Kiel, hat den Kurs "Sprechen vor Publikum 2 - Redetexte: Inhalt, Struktur, Aufbau" mit Christian Fremy besucht. Er sagt:

 

 

"Für mich als Unternehmensberater, Trainer und Dozent gehört das Reden vor Publikum zur täglichen Arbeit. Die Entscheidung, dieses Seminar zu besuchen war eher spontan und getragen von dem Wunsch, "mal auf der anderen Seite zu sein" und sich etwas zu gönnen. Der Pareto-Regel entsprechend waren mir 80% des Inhalts bekannt. Die anderen 20% waren gespickt mit wertvollen, interessanten Informationen und Impulsen, die ich bereits verinnerlicht habe. Da es immer von Vorteil ist, sich und sein Handeln zu hinterfragen und aus einer anderen Perspektive zu betrachten, habe ich die Veranstaltung als Bereicherung empfunden. Hervorheben
möchte ich die entspannte und konstruktive Atmosphäre, die Praxisübungen und die Möglichkeit des gegenseitigen Feedbacks."

 

 

 



Judith Perez, Dipl.-Ing. Landespflege, freie PR-Beraterin und Moderatorin aus Osnabrück hat im August 2014 den Kurs „Moderation von Veranstaltungen“ mit Burkhard Plemper besucht. Sie sagt:


"Samstag Morgen, 6.30 Uhr, ich steige in den Zug in Richtung Hamburg, um am Seminar „Moderation von Veranstaltungen“ des Medienbüros Hamburg teilzunehmen. Dies ist nicht mein erstes Seminar, und ich habe, wie jedes Mal, ein etwas mulmiges Gefühl. Denn, hier treffen sehr professionelle und praxisnahe Kursleiter auf ebenso erfahrene und taffe Kursteilnehmer. Kamera und Umgang mit dem Mikro sind an der Tagesordnung.


Im Kurs angekommen, ist das Eis, wie immer, schnell gebrochen. Die Atmosphäre sehr locker, trotzdem diszipliniert und professionell. Toll, die viele Praxiserfahrung von Burkhard Plemper zum Thema moderieren. Inhaltlich nehme ich besonders mit, dass die Vorbereitung zu meiner Moderation nicht zu ausufernd sein darf, wie wichtig es ist, im Vorfeld einen Roten Faden zu entwickeln, die wichtigen Fragen unbedingt zu stellen und, detaillierte Absprachen mit dem Auftraggeber zu treffen: begrüße ich oder er? Stelle ich die Gäste vor, oder er? Wie beziehe ich ein träges Publikum mit ein, und wie komme ich mit einem hoch emotionalen klar?

Ich gebe zu, nach den zwei Tagen Seminararbeit hat mir der Kopf geraucht! Aber, ich komme  gestärkt und motiviert aus Hamburg zurück und bin voller Tatendrang, die nächsten Gesprächsrunden zu moderieren. So, wie jedes Mal, wenn ich ein Seminar des Medienbüros besucht habe."

 

 

 



Uwe Junker, Chefarzt aus Wermelskirchen, hat im August 2014 den Aufbaukurs "Reisejournalismus" mit Helge Sobik besucht. Sein Fazit:

 

 

"Fokussiert schreiben mit Protagonist  oder den Text doch breiter anlegen mit mehr Landeskunde? Wörter wie „paradiesisch, malerisch, traumhaft" verwenden in Kombination mit den üblichen Klischees über das jeweilige Reiseziel? Wie und wem biete ich meine Reportage an? Die Antwort auf die letzte Frage  sollte als erste gegeben werden. Denn eine Reportage für den Reiseteil einer Tageszeitung muss ganz anders aussehen als eine, die für eine Illustrierte gedacht oder eine die Leserinnen einer Frauenzeitschrift ansprechen soll.


Genug Lehrinhalte also für einen „Aufbaukurs“ Reisejournalismus beim Medienbüro Hamburg, die der renommierte Reisejournalist Helge Sobik  didaktisch gewohnt souverän und in kollegial-offener Atmosphäre vermittelt. Und der macht dann auch noch Lust auf eine weitere journalistische Herausforderung, eine Vor-Ort-Reportage auf Mallorca, Bornholm oder in Smaland…"

 

 



Maria Surzukova aus Hamburg hat im Juli 2014 am Kurs "Datenjournalismus" mit Marco Maas teilgenommen. Ihre Meinung:

 

"Es ist beeindruckend, wie man aus einem trockenen und unsortierten Haufen Daten eine tolle Story entwickeln kann. Man muss nur wissen wie! Genau dies lernt man im Kurs "Datenjournalismus": Wie komme ich an Daten heran? Wie sortiere ich sie? Wie arbeite ich sie zielgruppengerecht auf und mit welchen Mitteln visualisiere ich mein Ergebnis? Mein Fazit: Datenjournalismus ist nicht nur etwas für Nerds!"

 

 

 



Sybille Arendt aus Hamburg hat im Juni 2014 den Kurs "Fernsehbeitrag" mit David Hohndorf besucht. Sie berichtet:

 

"Vor dem Filmen hatte ich einen Mords-Respekt. Kamera bedienen? Auf Licht und Ton achten? Dabei die Geschichte nicht aus den Augen verlieren? Das war auch durchaus berechtigt, denn das Programm war anspruchsvoll.

 

Aber dank handfester Erklärungen und viel Geduld des Referenten fühlte ich mich dem Dreh dann doch gewachsen. Es hat sogar richtig Spaß gemacht. Meine persönliche Herausforderung war am Ende der Schnitt. Sichten, sichten, sichten, dann an Bild und Ton wieder und wieder herumschrauben, weil einen natürlich am Ende doch der Ehrgeiz packt.

 

Dank David Hohndorf, der alle Arbeitsschritte gut aufgeteilt und an den richtigen Stellen professionelles Feedback gegeben hat, ist am Ende ein Produkt entstanden, mit dem ich gut leben kann. Und ein viel besseres Verständnis für filmisches Arbeiten, das mir auch beim Schreiben helfen wird."

 

 

 



Petra Tebelmann aus Hamburg hat im Mai 2014 den Kurs "Journalistisches Schreiben" mit Detlef Kühn besucht. Ihr Fazit:

 

"Der Wochenkurs „Journalistisches Schreiben“ mit Detlef Kühn ist die eierlegende Wollmilchsau für alle, die schnell einen guten Überblick über die unterschiedlichen Textformen haben möchten.

Fünf Tage volles Programm. Was macht ein Portrait aus, wie schreibt man eine richtig gute kurze Nachricht, was unterscheidet den Bericht von der Reportage? All diese Fragen werden von Detlef Kühn ausführlich und anschaulich beantwortet. Humorig und mit viel Praxis vergeht die Woche wie im Fluge.

Auf zwei Exkursionen wurden die Informationen für den Bericht und die Reportage gesammelt. Beim Schreiben unter Zeitdruck und mit vorgegebener Zeichenanzahl merkt jeder schnell, wie gut die Tipps von Detlef Kühn sind.

 

Fazit: Fünf Tage jede Menge Spaß, ein Referent der weiß wovon er spricht, einen Sack wertvoller Tipps für die Praxis und noch mehr Respekt für alle Journalisten, die jeden Tag die Zeitungen füllen."

 

 



Ann-Christin Wimber, Redakteurin, hat im Mai 2014 am Kurs "PR im Netz" mit Nicola Wessinghage teilgenommen. Ihre Meinung:

 

"Die Referentin hat kompetent und prägnant die wichtigsten Themen vorgestellt: von Alert-Diensten über den Online-Pressebereich bis zu Twitter. Der kleine Abstecher zur PR-Arbeit im Allgemeinen hat meine Kenntnisse noch mal aufgefrischt. Die Arbeit anhand von (positiven und negativen) Beispielen hat uns Teilnehmern gezeigt, welche Verbesserungen wir bei den Presseseiten unserer Kunden noch vornehmen können. Interessant fand ich zudem die Aussage, dass Twitter von Journalisten scheinbar häufiger und intensiver genutzt wird, als ich dachte. Dank Nicola Wessinghage sind wir jetzt alle kleine Twitter-Meister. Ich kann den Kurs allen empfehlen, die mehr über innovativen Strategie im Bereich wie Pressearbeit mit Google Hang-outs und Blog-Paraden lernen möchten oder die einfach nur wissen wollen, was geht.

Für mich: 5 von 5 Sternen!"

 

 

 



Susanne Richter, Pastorin, hat den Kurs "Radiobeitrag" mit Daniel Kaiser und Rita Weinert besucht.

 

„Kompakt und mit Herz.“ Das kann ich eigentlich über alle Fortbildungen sagen, die ich im Medienbüro Hamburg gemacht habe. Diesmal zum Thema „Radiobeitrag“.

 

Zweieinhalb Tage unterwegs mit den Fragen: Wie macht man einen guten Beitrag mit Einspielern? Wie geht das? Was braucht man dafür?

 

Freitag Abend um 18h ging es los. Schwups, waren wir drin im Thema. Alles praxisnah mit vielen Beispielen und persönlich vermittelt. „Hier sind ein paar O-Töne. Auf geht es!“ Die Gruppe ist schnell zusammengewachsen.

 

Immer spannend, was so unterschiedliche Menschen von sich einbringen. Dann allein mit dem Aufnahmegerät unterwegs. Reeperbahn, Fischmarkt, Bäckerei, Heilsarmee. Welches Geräusch ist authentisch für meinen Beitrag? Was habe ich gehört? Was halte ich davon? Wie will ich gewichten? Wie komponieren? „Du musst die O-Töne umarmen. Sie sprechen lassen.“ Sagt Dozent Daniel Kaiser. Das hab ich mitgenommen. Und ein Grundgerüst: Die zehn Gebote des Radiobeitrags. Am Sonntagabend dann waren wir mächtig stolz auf unsere Ergebnisse.

 

     



Andree Wächter, Journalist aus Bruchhausen-Vilsen, hat im Mai 2014 an dem Kurs "Sportreportage im Radio" mit Jörg Tegelhütter teilgenommen. Er berichtet:

 

"Mittendrin im Geschehen und das live vor Ort. In lockerer Atmosphäre konnte man die messerscharfen Tipps und Tricks am lebenden Objekt ausprobieren.

Im konkreten konnte ich mich als Fußballreporter im Stadion austoben und an der Marathonstrecke. Die professionellen Hilfestellungen haben mir exakt die Infos vermittelt, die mir gefehlt haben.
Spannend war die unterschiedliche Auffassung von (Spiel-) Situationen und Darstellungsmöglichkeiten eines Themas. So bekam man einen neuen Blickwinkel und löste sich von eingefahrenen Strukturen."

 

 



Irene Hofer, Biologin aus Münster, hat im April 2014 den Kurs Wissenschaftsjournalismus mit Jürgen Bischoff und Rita Weinert besucht. Ihr Urteil:

 

"Mit flottem Einstieg sind mir die wichtigsten Werkzeuge in die Hand gegeben worden und ich konnte selbst Hand anlegen: Mich im Wissenschaftsjournalismus in freier, spielerischer Atmosphäre ausprobieren und wertvolle, professionelle Rückmeldung erhalten. Gäste aus dem Wissenschaftsjournalismus haben mir eine direkte Berührung mit dem Feld ermöglicht. Mit hilfreichen Informationen zum Einstieg fühle ich mich nun an die Hand genommen, und motiviert meinen Weg zu gehen."

 

 



Christian Wagner-Ahlfs, Redakteur aus Kiel, hat im April 2014 an dem Kurs "Redigieren" mit Annette Garbrecht teilgenommen. Er sagt:

 

"Ein tolles Seminar, das meine Erwartungen erfüllt hat. Annette Garbrecht gab eine gute Einführung ins Redigieren. „Mit diesem Text stimmt was nicht“ – bei dieser ersten Beobachtung eines neuen Textes sollte es nicht bleiben. Deshalb ist journalistisches Handwerk nötig: Wie gehe ich systematisch an einen fremden Text heran? Was sind typische Stolperfallen? Aus welcher Perspektive ist ein Text geschrieben? Ein guter Text soll ja die Leserinnen und Leser mitnehmen. Viele praktische Übungen halfen, die neu gelernten (oder aufgefrischten) Regeln anzuwenden.

Und es ist erstaunlich, wie unterschiedlich das Ergebnis ausfällt, wenn elf Profis den gleichen Text redigieren. Es gibt also nicht nur eine einzige Möglichkeit, einen Inhalt gut darzustellen. Deshalb passte es nur zu gut, wenn das Seminar auch ein heikles Thema anpackte: wie man den Autoren eines redigierten Artikels ein konstruktives Feedback gibt."

 

 



Dagmar Penzlin, freie Journalistin aus der Nordheide ( www.dagmar-penzlin.de ), hat im April den Kurs "Social Media" mit Oliver Heringhaus und Rita Weinert besucht. Ihr Fazit:

 

„Ich arbeite als Spezialistin für klassische Musik in einer Nische. Doch die Nische lebt und findet per Vernetzung im Internet einen Tummelplatz. Im Kurs habe ich gelernt, wie ich meine Themen über die Social-Media-Kanäle recherchieren und verbreiten kann. Die Herausforderung: kurz und knackig für meine Sendungen und Texte zu werben – ob über die persönliche Google+-Seite, über Twitter und auch noch andere Kanäle. Wie organisiere ich meine Profile und individuellen Nachrichtenströme, ohne den Überblick zu verlieren? Auf diese Fragen und jede noch so kleine Detailfrage („Oliver, warum funktioniert der Link nicht?“) gab es Antworten in konzentrierter Kursatmosphäre. Überhaupt ging es immer wieder um das Ziel, gezielt und klug die eigene Präsenz im Internet zu steigern. Und: wie kontrolliere ich den Erfolg? Auch dafür nehme ich Tipps mit in meinen Arbeitsalltag.“




Maren Warnecke, Journalistin aus Hamburg, hat im März 2014 an dem Kurs „Schreiben fürs Web“ mit Markus Brügge und Rita Weinert teilgenommen. Sie berichtet:

 

„Schreiben fürs Web“ – wie geht das? Und kann ich das überhaupt? Diese Fragen gingen mir im Kopf herum, als ich mich für das Seminar im Medienbüro Hamburg angemeldet habe. Als Printredakteurin breite ich mich mit meinen Texten gerne aus, wenn der Platz da ist. Doch die Netzgemeinde hat andere Lesegewohnheiten: kürzer, knackiger, handfester. Ohne Füll- und Verlegenheitsfloskeln, aneinandergereihte Substantivierungen und verschachtelte Sätze. Mit Fachwissen und Humor rief uns WDR-Redakteur und Web-Experte Markus Brügge unsere eigenen Marotten und Schreibmuster ins Gedächtnis. Immer wieder. Bei pratkischen Übungen zu Dachzeile und Überschrift, Vorspann und Haupttext. An Beispielen bekannter und prämierter Formate, wie der Homepage der New York Times oder dem Mode-Blog „Les Mads“, entdeckten wir, dass selbst die nur mit Wasser kochen. Wie beruhigend. Zum i-Tüpfelchen von „Schreiben fürs Web“ wurde für mich unser gemeinsamer Seminar-Blog „Mein Jahrmarkt“. In nur drei Stunden haben wir wirklich hochwertige Online-Texte auf die Beine gestellt. Fürs Web zu schreiben finde ich jetzt spannend, da hat mich das Seminar neugierig gemacht auf mehr.

 

 



Svenja Kracht, Journalistin aus Minden, hat im März 2014 an dem Kurs "Videojournalismus" mit Rainer Blank und Rita Weinert teilgenommen. Sie berichtet:

 

"Das Seminar „Videojournalismus“ mit Rainer Blank hat mir gut gefallen. Zwar waren die meisten Dinge nicht neu für mich, da ich schon sowohl Dreh- als auch Schnitterfahrung mit Final Cut X hatte, dennoch waren die manuellen Kameraeinstellungen sehr interessant und neu für mich. Rainer ist intensiv auf jede Frage eingegangen und hat mit viel Geduld erklärt. Ich fände es schön, wenn demnächst auch ein Erweiterungskurs für Videojournalismus angeboten werden würde, denn der wäre für mich persönlich sicher noch besser gewesen, da die Vorkenntnisse der Teilnehmer bei einem Anfängerkurs natürlich immer unterschiedlich sind. Trotz der unterschiedlichen Vorkenntnisse hat es Rainer geschafft, ein interessantes und spannendes Seminar zu gestalten. Für ein viertägiges Seminar war es viel Input, den man aber sehr gut umsetzen konnte. Nach einer theoretischen Erklärung konnte man das Gelernte gleich an der Kamera ausprobieren, so blieb das Gezeigte gleich im Kopf. Für Leute ohne Kamera- oder mit ein bisschen Kameraerfahrung das perfekte Seminar."

 

 

 

 



Norbert Mieck, pensionierter Professor für Sozialpädagogik, hat die Teilnahme am Kurs "Kreativ Schreiben" bei einem Schreibwettbewerb der Diakonie gewonnen. Über das Seminar mit Dozentin Amelie Gräf sagt er:

 

"An dem 3-tägigen Seminar KREATIVES SCHREIBEN mit der bundesweit tätigen und hochqualifizierten Amelie Gräf nahmen 11 Teilnehmerinnen und ein Quotenmann (ich) aus verschiedenen Bundesländern mit hochroten Ohren teil. Und es vibrierte in Herz und Hirn, als Frau Gräf loslegte und die Schreib-Adern in uns freilegte:
Kreatives Schreiben - na ja: das hatte jeder und jede schon mal gehört - aber nun breitete die Dozentin den weiten Fächer der Möglichkeiten aus, ungenutzte Kanäle zu aktivieren, zunächst für sich allein und dann in der Kleingruppe. Und da trat dann genau der Effekt ein, dass durch Abbau von Grenzen in uns und durch Handlungsanweisungen wie z.B.: Schreiben, ohne abzusetzen, ohne nachzudenken, dem inneren Fluß folgen - und mit einem Mal funktioniert es. Du bekommst einen Text zustande, der dich selbst überrascht. Dabei spürst du, dass sich deine inneren Welten neu füllen und weiten.


Nicht unerwähnt darf bleiben, dass Frau Gräf zugleich einen schier unerschöpflichen Quell aus der Welt der Literatur sichtbar machte, der Neugier weckte und zum Weitermachen wie Weiterlesen animierte."

 

 

 

 



Michael G. Schmidt, Journalist aus Neumünster, hat im März 2014 den Kurs "Internetrecherche" mit Albrecht Ude besucht. Er sagt:

 

"Das Rechercheseminar mit Albrecht Ude hat mir ausgesprochen gut gefallen. Obwohl ich im Bereich Recherche kein Neuling bin, habe ich viel gelernt. Albrecht Ude hat den Stoff gut verständlich vermittelt und dabei auch Neueinsteiger ausreichend berücksichtigt. Er hat uns sowohl für den vorsichtigen Umgang mit Daten sensibilisiert als auch gezeigt, wie man an Daten herankommt, die eine Suchmaschine nie finden würde. Interessante Übungen haben das vermittelte Wissen festigen können. Sollte es eine Fortsetzung geben, bin ich auf jeden Fall dabei!"

 

 

 



Klaus Jansen, freier Journalist aus Köln, hat im Februar den Kurs "Synchronsprechen" mit Monty Arnold und Marko Peter Bachmann besucht. Er sagt:


„Einfach mal zu einem Synchronstudio gehen und sich da ausprobieren? Geht normalerweise nicht. Doch, das geht doch, und das direkt zwei Tage lang. Im Seminar mit Monty Arnold gibt es einen Insider-Blick in die Szene, wertvolle Tipps aus dem echten Synchronsprecher-Leben und vor allem eins: Praxis, Praxis, Praxis, in einem professionellen Studio.

 

Wie soll ein wuchtiger Voodoo-Priester klingen, der gerade aus einem Alptraum erwacht? Oder ein langbärtiger Piratenkapitän? Und wie soll das alles lippensynchron werden? Im Kurs probiert man einfach solange, bis alles passt, bekommt ehrliches Feedback und sieht am Ende auch das Ergebnis: Selbstsynchronisierte Filmschnipsel! Mehr Einblick geht nicht."

 

 



Katharina Lemke aus Hamburg hat im Januar 2014 den Grundkurs „Pressearbeit“ mit Martina Müller und Rita Weinert besucht. Ihr Urteil:

 

„Was macht Kommunikation spannend? Wie müssen Tatsachen, Ereignisse und Inhalte nach Außen erzählt werden, damit Medien über sie berichten? Welchen Grundformeln folgt denn überhaupt die sogenannte ‚PR‘? Welchen Werkzeugen bedient sie sich?

 

Diesen Fragen und noch einer Vielzahl mehr gingen wir gemeinsam im Wochenendseminar über die Grundlagen der Pressearbeit nach. Glücklich darüber, nach meinem Abschluss endlich wieder etwas Seminarluft zu schnuppern und Input zu bekommen, ließ ich mich ein in die Materie. Stets mit beiden Seiten der Kommunikationskette konfrontiert (Journalistin Rita und PR-Frau Martina), lernten wir – in akribischer und diskussionsreicher Manier – Struktur und Aufbau von Pressemitteilungen und
-verteilern, von Presseeinladungen und -veranstaltungen. Vor Allem die Praxiseinheiten, in denen wir Pressemitteilungen und -einladungen selbst verfassten und diskutierten, hatten einen riesigen Lerneffekt. Denn nicht nur philosophischere Fragen wie nach dem Ethos und Selbstverständnis von PR’lern sind bedeutsam, sondern gleichwohl scheinbare Banalitäten, wie die Fragen, was die Begriffe ‚Deeplink‘ oder ‚Clipping‘ bedeuten oder warum eine Pressemitteilung stets im BCC verschickt werden sollte.

 

Für mich, die erst am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn steht, sind diese erlernten PR-Basics Gold wert. Sowohl die Fülle an Praxisbeispielen und Anekdoten aus Martinas und Ritas Berufsalltag, als auch die klaren Definitionen der wichtigsten Werkzeuge der PR-Arbeit, geben mir das Gefühl mit auf den Weg, mein angestrebtes Berufsfeld noch etwas besser verstehen und einschätzen zu können. Für mich war das Wochenende ein Volltreffer.“

 

 

 



Anne Neumann, PR-Beraterin aus Hamburg, hat im Januar 2014 den Kurs "Online-Journalismus" mit Alexander Becker und Rita Weinert besucht. Sie sagt:



"Jetzt mal Butter bei die Fische? Was lernt man schon in einem zweitägigen Seminar? Stillsitzen und Zuhören? Falsch! Denn das Motto der beiden passionierten Journalisten Alexander Becker und Rita Weinert lautet: machen. Und ich habe gemacht.

Ruckzuck erstelle ich einen Blog, wohne einer Pressekonferenz bei und schreibe und veröffentliche meine Meldung im eigenen Blog. „Machen“ scheint so viel einfacher und schneller zu gehen, als lange darüber zu schwatzen. Twitter- und Facebook-tauglich streue ich meine Nachricht, kommentiere die Meldungen der anderen Teilnehmer und werde kommentiert. Die kurzfristig eingerichtete Medienwerkstatt-Online-Redaktion funktioniert.

Nach einer kurzen Verschnaufpause geht es am zweiten Tag socialmedial mit Bildunterschriften, Tubler-Blogs und Listicles weiter. Beim rasanten Schreiben von Beiträgen für den just eingerichteten Liveticker zur aktuellen Staffel „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ werde ich Fan des „Dschungelcamps“ und seinen kauzigen Kandidaten. Mist, das war so nicht geplant. Für alles andere habe ich zu danken, denn es war ein durch und durch gelungenes Seminar mit engagierten und herzlichen Seminarleitern, das ich nur empfehlen kann."

 

 

 



Svenja Engel hat im November 2013 den Kurs „Journalistische Portraitfotografie“ mit Boris Rostami-Rabet besucht. Sie berichtet:

 

"Mit Spannung, aber auch etwas Sorge, erwartete ich den Beginn des Seminars. Werden meine bisherigen Fotografier-Kenntnisse überhaupt ausreichen, um einen solchen Kurs besuchen zu können? Meine Bedenken wurden schon in der Vorstellrunde zerstreut. Dort wurde schnell klar, dass völlig unterschiedliche Menschen aus noch unterschiedlicheren Beweggründen dieses Seminar belegt haben. Von richtigen Profis bis hin zu Leuten wie mir, die doch eher aus dem Tal der Ahnungslosen kommen. In einem waren sich aber alle einig: Alle wollten etwas dazulernen und dabei bitteschön Spaß haben. Diesen Wunsch hat Dozent Boris Rostami-Rabet sicherlich allen erfüllt. Ich hatte nie das Gefühl, eine doofe Frage gestellt zu haben oder ihn zu nerven. Boris blieb gelassen und hatte Tipps und Ratschläge für alle Teilnehmer.

Die Ergebnisse, die wir am letzten Tag des dreitägigen Seminars präsentieren und besprechen durften, waren durch die Bank toll. Die Portraitaufnahmen aus dem Studio waren so schön, dass viele garantiert unter dem Weihnachtsbaum landeten. Ich verabschiede mich auch mehr und mehr von den Automatikprogrammen meiner Kamera und freue mich (meistens) über die Ergebnisse. Trotz meiner anfänglichen Bedenken war es eine gute Idee, diesen Kurs besucht zu haben. Ich hatte Spaß und habe viel dazugelernt – übrigens wie in bisher allen Kursen, die ich beim Medienbüro mitgemacht habe!"

 

 



Ina Bohse, PR Beraterin aus Hamburg, hat im Dezember 2013 am Wochenendkurs "Reisejournalismus" mit Helge Sobik teilgenommen. Ihr Fazit:


"Das Seminar hat mir sehr gut gefallen und ich habe Einiges gelernt. Der Mix aus Theorie und Praxis war perfekt gelöst. Es war toll ein paar Insider-Informationen von Helge zu erhalten und schon jetzt lese ich Reiseberichte ganz anders und schaue genauer auf die Formulierungen. Nun heißt es, das Gelernte in die Tat umzusetzen und zu üben. Ich freue mich jetzt schon auf den Aufbaukurs im Sommer 2014."



Jörg Oberwittler, freier Journalist aus Berlin, hat im November den Kurs "Social Media" mit Oliver Heringhaus und Elke Bövers besucht. Sein Urteil:

 

„Empfehlenswert: das Social Media Seminar im #Medienbüro Hamburg“ – das war mein erster Eintrag auf Twitter. In zwei kompakten Tagen habe ich gelernt, wie ich auf Facebook noch gezielter Fallbeispiele recherchieren kann. Wie ich Twitter künftig nutzen kann, meine erschienenen Artikel und Radiobeiträge anzuteasern und damit einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen. Ich habe außerdem gelernt, welche Chancen in google+ stecken – und wie ich all diese Informationen mit ein paar Handgriffen und nützlichen Tools gut verwalten kann. Social-Media-Netzwerke bieten aus meiner Sicht gerade freien Journalisten eine Chance, sich Aufmerksamkeit bei Lesern, Redaktionen und Auftraggebern zu verschaffen. Für mich sind Soziale Medien keine Informationsflut, sondern ein Meer (und damit Mehr) an Möglichkeiten. Sie ergänzen unsere Arbeit – sie werden im Journalismus künftig nicht mehr wegzudenken sein."



Anna Heib, aus Hamburg, hat im November den Kurs Talkrunden am Abend mit Nicola Peters gemacht. über den Kurs sagt sie:

"Eine Talksendung muss unterhaltsam sein!

Was für eine Talksendung gilt, gilt sicher auch für einen Kurs im Medienbüro. Die Rechnung ist aufgegangen: Zweieinhalb spannende Seminartage mit einer gelungenen Mischung aus Theorie und Praxis. Zunächst ging es um die Basics einer guten Talksendung: Moderation, Gästeauswahl, Gästezusammenstellung, Fertigung eines Fragenkatalogs. Mit geballtem „Fachwissen“ gerüstet, ging es ans Eingemachte: Den Seminarteilnehmern wurden echte Interviewpartner für ein imaginäres Vorgespräch zur Seite gestellt. Anschließend durften Dossiers zu den entsprechenden Interviewpartnern gefertigt werden. Nicola Peters und Rita Weinert standen stets mit Rat und Tat zur Seite. Zwischendurch wurden immer wieder unterhaltsame Einspieler aus Talksendungen gezeigt – zum Lachen, Staunen und, nicht selten auch, Fremdschämen.

 

Gästeauswahl? Gelungen!

Moderation? 1A.

 

Fragenkatalog? Überraschend.

 

Unterhaltsam? Definitiv!"

 

 



Margit Deml, freie Journalistin aus Hamburg, hat im November den Kurs Internet-Recherche mit Albrecht Ude besucht. Sie schreibt:

 

"Das kurzweilige Wochenendseminar schärft den Blick für das Internet und zeigt wie man auch ohne Google schnell zum Ziel kommt. Gewappnet mit zahlreichen Links, verblüffenden Beispielen und viel Engagement ließ uns Albrecht Ude hinter die Kulissen blicken. Während der praktischen Übungen werden die Seminarteilnehmer selbst zu Detektiven. Mir hat es Spaß gemacht, ich habe viel gelernt und mein neues Wissen gleich angewandt."

 

 

 



Jessica Kröll, Journalistin aus Hamburg, hat im Oktober 2013 den Kurs "Medienrecht" mit Tanja Irion besucht. Ihr Urteil:


"Toller Kurs mit einer super Dozentin, die es geschafft hat in zwei Tagen einen umfassenden Einblick zu geben in die Welt des doch sehr komplexen Medienrechts. Die Themen waren gut strukturiert und aufbereitet, die teilweise doch sehr theoretischen Fälle wurden uns mit aktuellen Beispielen aus der Praxis sehr gut und vor allem unterhaltsam vermittelt. Nach Kursende wurden wir noch mit hilfreichen Links und Adressen versorgt. Das Wochenende hat sich auf jeden Fall gelohnt und ich hab wahnsinnig viel mitgenommen."

 

 

 



Christine Dittmann, Freie Journalistin aus Lüneburg (die-schreiberin.de), hat im Oktober 2013 am Seminar "Erzählstrategien fürs Texten" mit Amelie Gräf teilgenommen. Ihre Meinung zum Kurs:


"Vorwärtsschreiben ohne abzusetzen, innezuhalten oder zu überlegen. Dann den schönsten Satz nehmen und erneut fünf Minuten weiterschreiben, bis die Schranken, wie ein Text sein sollte, aufbrechen. Dann wird der Weg frei und die Worte fließen aus dem Kopf in die Hand, die den Kugelschreiber führt. Plötzlich schmunzelte ich und hatte Spaß an den eigenen Worten. Diese Übung des kreativen Schreibens war ein Erlebnis in diesem Seminar, das mich anregt, diese Methode für meine Projekte zu nutzen. Dazu brachte die Dozentin Amelie Gräf viele praxisnahe Beispiele für die Gestaltung und Dramaturgie eines Textes. Der Austausch in netter Runde gehörte wie immer dazu. Das Handout mit vielen Information ist sehr nützlich, um die neuen Erkenntnisse im Arbeitsalltag anzuwenden."

 

 

 



Christiane Schüddekopf, Pressesprecherin der Sternenbrücke in Hamburg, hat im Oktober 2013 den Wochenkurs "Sprechtraining" mit Inge Hermann besucht. Über den Kurs sagt sie:

 

"Wir haben improvisiert und präsentiert, uns mit Texten von Goethe über Morgenstern bis Fried ausprobiert und hatten dabei nicht nur Spass - den allerdings auch -  ich habe aus dem 5-tägigen Sprechtraining bei Inge Herrmann vor allem auch sehr viel für mich mitgenommen. Mit bisweilen verblüffend einfachen Tipps und vielen Übungen konnte sie individuell helfen, die eigene Stimme, Atmung und Artikulation wahrzunehmen, bewusst zu steuern und so verbessern zu lernen. Ob aus beruflichem oder privatem Interesse - ein echter Gewinn, diesem Seminar fünf Tage lang zu folgen."

 

 

 

 



Julia Schumacher, freie Texterin und Autorin in Hamburg (www.textundberatung.de), hat im Oktober 2013 den Kurs "Interview" mit Kirsten Kahler und Rita Weinert besucht. Ihr Urteil:

"Das Interview in Theorie und Praxis - für mich eine gelungene Mischung aus lockerer Atmosphäre und hochprofessionellen Inhalten. Die pulsierende Doppelspitze Kirsten Kahler-Rita Weinert hat uns nicht nur unterhaltsam, sondern auch sehr strukturiert durch drei Tage geführt, die wie im Fluge vergangen sind. Besonders hervorzuheben sind die

  • vielen wertvollen Tipps zur optimalen Vorbereitung eines anspruchsvollen Interviews

  • spannenden Diskussionen zur Frage, was ein Interview zu einem guten Interview macht

  • freundliche aber überzeugende Art, auch den schüchternsten Seminarteilnehmer dazu zu bringen, über sich selbst hinauszuwachsen

 

Eins hat auf jeden Fall auch gestimmt: Wir haben völlig neue Seiten an uns selbst entdeckt. Und so ging wohl jede mit einem Päckchen neuer Selbsterkenntnis und viel Inspiration nach Hause. Besser gehts nicht."

 

 

 

 



Michael Zimmermann aus Lübeck hat im September 2013 an dem Kurs "Auf den Punkt formuliert: Der Radio-Beitrag" mit Daniel Kaiser, Redakteur bei NDR 90,3, teilgenommen. Sein Urteil:

"Zweieinhalb Tage komprimiertes Radiowissen mit einem hochmotivierten Dozenten – dafür habe ich gern mein Wochenende geopfert! Die (ohnehin günstige) Teilnahmegebühr war auf jeden Fall gut angelegt. In unserer kleinen, bunt gemischten Gruppe konnte jeder noch etwas dazu lernen, fast alle Fragen wurden auch beantwortet und die vielen praktischen Übungen haben dafür gesorgt, dass am Ende ein eigener Radiobeitrag stand, für den man sich nicht schämen musste."

 

 

 

 



Julia Weigelt, Fachjournalistin für Sicherheitspolitik (www.sicherlich.net), hat im August 2013 den Kurs "Moderation von Veranstaltungen" mit Burkhard Plemper besucht. Ihr Urteil:

"Zwei Tage mit genau der richtigen Mischung aus Theorie- und Praxisteilen. Ein Dozent und eine Seminarleiterin, die auf jede Frage eingingen und sie gut beantworten konnten. Viele Beispiele aus der Praxis und eine angenehme Arbeitsatmosphäre - ich komme gerne wieder!"

 

 

 

 



Valerie Jacob, freie PR-Beraterin in Köln und NRW, hat im August 2013 den Aufbaukurs Reisejournalismus mit Helge Sobik besucht. Ihr Urteil:

 

"Kann man aus dem Wanderurlaub in der Eifel oder der Weinverkostung im Elsaß eine Geschichte machen? Oder muss nicht doch lieber der große Wurf her? Kambodscha kulinarisch oder Australien für Alleinreisende?


Die Wochenendseminare "Reisejournalismus" mit dem erfahrenen Journalisten Helge Sobik sind eine Reise für sich. Aus dem Mikrokosmos des Schulungsraums in Hamburg-Altona ziehen wir in Gedanken gemeinsam raus in den Makrokosmos. Jeder Teilnehmer und jede Teilnehmerin findet ein eigenes Lieblingsplätzchen in der Welt, über das zu schreiben sich lohnt. Sobik lehrt uns in seinem bestens strukturierten Seminar und mit seinen wertvollen Tipps und Anleitungen, wie es gehen kann, egal für welche Gattung von Printmedien.


Auch wenn für spannende Diskussionen und für ausführliches Feedback zu unseren Textentwürfen genügend Zeit bleibt: ein Urlaubswochenende zum Faulenzen ist dieses Seminar nicht. Dafür ist die Zeit wahrlich zu wertvoll, in der Sobik mit uns sein Wissen teilt. Und kann man jetzt das Eifelwochenende als Reisereportage verkaufen? Na klar, man kann. An wen, verrät Sobik im Seminar."

 

 

 



Michael Tschugg, Freier Journalist aus der Nähe von Heidelberg, hat den Kurs "Sprechen vor Publikum" mit Christian Fremy im Juni 2013 besucht. Sein Urteil:

 

"Cross-medial arbeiten heißt für Freie heute nicht nur, Print, Online, Radio, Video/TV verbinden zu können. Es heißt auch, in Talkrunden oder auf der großen Moderationsbühne zu bestehen und eine guten Eindruck zu hinterlassen. Und bei alledem sollst Du noch ein hinreissender Story-teller sein! Lässt sich all dies in zwei Tagen anschaulich, motivierend und mit Erfolgserlebnissen vermitteln? Und wie!  Christian Fremy versteht es, die Teilnehmer zu packen - durch eigene Erfahrungen und Geschichten; das Rüstzeug für die (be-)merkenswerte Moderation mitzugeben - durch umfassendes Know-how, das er locker zu präsentieren versteht. Vor allem aber durch die Übungen, die denen alle Teilnehmer schon am zweiten Tag enorme Fortschritte erleben und an sich und anderen wahrnehmen konnten. Das waren zwei Tage, die in jeder Hinsicht die Investition wert waren. Prädikat: empfehlenswert!"

 

 

 



Christine Piontek, Freie Journalistin aus Bonn, hat den Kurs "Kreativ Schreiben" mit Amelie Gräf im Mai 2013 besucht. Ihre Rückmeldung:

 

Wie ich das Seminar "Kreativ schreiben" mit Amelie Gräf fand? Ich sag's mal im Haiku:

Draußen regnet es
Doch drinnen scheint die Sonne.
Pure Energie!

Vielen Dank für ein großartiges, anregendes Wochenende!

 

 

 



Tanja Niehoff, Radiojournalistin aus Hannover, hat den Kurs "Kreativ Schreiben" mit Amelie Gräf im Mai 2013 besucht. Sie schreibt:

 

"Man nehme einige Blatt Papier, einen leichten Stift, ein Thema und 10 Minuten Zeit. Klingt einfach. Doch automatisch mit der Hand zu schreiben, ist eine Herausforderung. Was habe ich in den ersten Minuten Tastatur und Deletetaste vermisst. Bald schon hat das Gewimmel ohne Punkt und Komma aber gut getan. Einen Lieblingssatz herauszuziehen. Später nur noch 50 Wörter für ein Thema. Rein in den Topf! Und auf 17 Silben eingekocht. Was bleibt da über? Ein Drei-Zeilen-Extrakt, der in jedem Kopf eine andere Geschichte erzählt. Amelie Gräf hat uns viele Strategien gezeigt zu schreiben. Loslegen, mutig sein und später redigieren. An naheliegenden Wörtern mal vorbeiziehen und wählerisch sein. Für meine Arbeit als Radiojournalistin war eine Menge dabei. Danke für zwei Tage mit viel Praxis und tollen Ideen!"

 

 

 

 



Felix Hartmann (36, Hamburg) ist freier Texter. Im Februar 2013 nahm er am Kurs „Online Journalismus“ teil. Sein Fazit:

 

Zwei Tage lang rauchen die Köpfe. Die Agenda der Herzblut-Journalisten Alexander Becker und Rita Weinert ist knackevoll, die Atmosphäre familiär. Typisch Medienbüro eben. Die Löffel spitzen, ab und zu „Aha“ denken und hier und da mal nachhaken? Wer sich journalistische Aus- und Fortbildung so vorstellt, der ist falsch hier. Die Parole in meinem fünften (!) Seminar im Medienbüro: machen statt quatschen. Mein Gefühl nach einem Power-Wochenende in Worten: „Irre, was alles in ein Wochenende passt.“

 



 

Bis zur Pizza Salami Supreme am Sonntagmittag starte ich einen Blog, recherchiere zu einem Mordfall, veröffentliche im Blog eine Meldung, die ich via Twitter und Facebook streue, ich baue die Meldung zum Artikel inklusive Klick-mich-Teaser aus und vermarkte ihn socialmedial, ich schreibe einen Kommentar zum Fall und, logisch, veröffentliche und vermarkte ihn, ich übe Bildunterschriften und produziere im Zweier-Team eine Audio-Slideshow. Zum Nachtisch gibt’s Schokolinsen für alle. Und zum Kaffee am Nachmittag noch einen Happen Social-Media-Recherche mit RSS-Topping.

 

Was bleibt? Magendruck? Völlegefühl? Nicht die Bohne! Mordshunger auf mehr. Und jede Menge Ideen für meine nächste Audio-Slideshow. Daumen hoch!

 

 

 

 



Christoph Sicars (36/Darmstadt) arbeitet u.a. als freier Redakteur für die Sportredaktion der Deutschen Presse Agentur (dpa) in Frankfurt. Im Januar 2013 hat er den Kurs Pressearbeit besucht:

 

 

Wie schreibe ich eine Pressemitteilung, die nicht gleich wieder im Papierkorb des Journalisten landet? Warum lade ich zu einer Pressekonferenz ein und wie vermeide ich, dort alleine zu sitzen? Was unterscheidet PR-Arbeit von Journalismus?

 

Martina Müller und Rita Weinert gaben Antwort auf diese und viele andere Fragen, die den Teilnehmern rund um das Thema PR- und Öffentlichkeitsarbeit auf der Zunge brannten. Durch ihre jahrelange Praxiserfahrung, viel Know-how und Leidenschaft schafften es die beiden Dozentinnen, sowohl den PR-Novizen als auch den bereits mit PR-Arbeit betrauten Kursteilnehmern authentisch einen fundierten Einblick in die Eckpfeiler guter Pressearbeit zu vermitteln. Zahlreiche praxisnahe Übungen, eine durchweg angenehme Lern- und Kursatmosphäre sowie viele dargestellte Erfahrungswerte der Dozentinnen als auch der Kursteilnehmer gaben allen Beteiligten ausreichend Rüstzeug und viel Inspiration für ihr weiteres Schaffen mit auf den Heimweg.

 

 

 



Birte Schmidt, Volontärin bei den Kieler Nachrichten, hat im Januar 2013 den Kurs Reisejournalismus mit Helge Sobik besucht. Sie schreibt:

 

In Kambodscha spritzt das Blut, als ein Fisch auf dem größten Markt in Phnom Penh seinen Kopf lässt. In Peru heilt ein Schamane mit rituellen Handlungen eine ganze Familie, die an der Höhenkrankheit leidet. Und in Friedrichskoog genießen Menschen und Schafe die Ruhe auf dem Deich an der Nordsee.


So unterschiedlich wie die Reportagethemen, die wir Teilnehmer während des Wochenendes im Seminar zu Papier brachten, waren auch unsere beruflichen Hintergründe. Alle jedoch verband zweierlei: Die Leidenschaft am Reisen und die Lust, darüber professionell zu schreiben.


Die ruhige und humorvolle Art von Reisejournalist Helge Sobik, der gut strukturierte Seminaraufbau, die abwechslungsreichen und interessanten Textbeispiele aus der Praxis sowie nicht zuletzt die Möglichkeit, das Gelernte sofort umzusetzen, haben das Seminar für mich zu einer überaus gelungenen Veranstaltung gemacht.

 

Helge Sobik und Rita Weinert verstehen es, ihre Kursteilnehmer zu motivieren und zu erstaunen. So war ein jeder von uns am Ende nicht nur stolz auf seine eigene tolle Geschichte, sondern regelrecht verblüfft darüber, wie viel er an nur drei Tagen gelernt hatte. Vielen Dank dafür!

 

 



Frauke Stamm, Kursteilnehmerin aus Düsseldorf. Sie schreibt:
 
Wie arbeiten Online-Journalisten? Welche Techniken sollten sie beherrschen? Und was macht einen guten Online-Text aus?

Im Kurs Online-Journalismus haben Kursleiterin Rita Weinert und Dozent Alexander Becker mir diese Fragen beantwortet: Mit vielen praktischen Übungen, fundierten Hintergrundinfos und konstruktiver Kritik. Mitgenommen habe ich tolle neue Ideen und Spaß am Schreiben fürs Web. Am Ende waren wir uns alle einig: Es war ein spannendes Wochenende, mit viel Herzblut von Rita Weinert und Alexander Becker gestaltet!
 

 

 



Verena Vogt hat den Kurs Social Media im August 2012 besucht. Sie schreibt:

 

Ich hatte mich mit dem Ziel auf den Weg zum Kurs gemacht, einen umfassenderen Einblick in das Thema Social Media zu bekommen. Möglichkeiten und Arbeitsweisen für die berufliche und private Nutzung kennen zu lernen und auch ein wenig meine Scheu zu verlieren. Und ich muss sagen, das ist prima gelungen!


Der humorvolle Einstieg, die interessanten Erklärungen und die zahlreichen Beispiele sowie viel Zeit zum Ausprobieren ergaben eine tolle Mischung. So entwickelte sich unsere zunächst noch nicht ganz so aktive Gruppe im Sozialen Netzwerken spätestens Sonntagnachmittag zu ersten Facebook & Co Spezialisten.
Die Diskussionsrunde zum Thema „Rund um die Privatsphäre“ hat aber auch deutlich gemacht, dass man die Entwicklung weiterhin kritisch beobachten darf bzw. soll.


Social Media ist ein noch polarisierendes Thema, aber neugierig sind alle. Zum Auftakt unseres Seminars am Samstagmorgen gesellte sich sogar eine Katze dazu, die aus dem Garten kurz herein schaute. ;) Vielen Dank an Rita Weinert, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach und an das Medienbüro-Team.

 

 



Katja Grundmann hat das Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen im Februar 2012 besucht. Sie schreibt:


 
Das Seminar bei Alfred Rücker hat mir mehr vermittelt, als ich zuvor je von zwei Tagen Fortbildung zu hoffen gewagt hätte. Sehr professionell und gut strukturiert vermittelte der Dozent die Grundlagen des Sprechens, verblieb dabei aber keineswegs an der Oberfläche, sondern richtete sich auf jeden Teilnehmer und seine Bedürfnisse ein. Viel Praxis und eine gute Beratung führten dazu, dass jeder Einzelne nach kürzester Zeit deutliche Fortschritte bei sich verzeichnen konnte. Wow! Meine 800 Kilometer Anreise vom Bodensee nach Hamburg haben sich gelohnt. Danke!

 

  



Felix Cornelsen hat das Seminar Pressearbeit im Januar 2012 besucht. 

Er schreibt: 

 

Pressearbeit oder die Kunst in den Medien aufzutauchen: Mit welchen Mitteln und Tricks man Journalisten professionell überzeugt, wurde uns von Martina Müller und Rita Weinert praxisnah, kompetent und konstruktiv vermittelt. Ich habe eine Menge gelernt, und die Atmosphäre war locker und angenehm. Eine - im wahrsten Sinne des Wortes - preiswerte Fortbildung. Vielen Dank!

 

    



Annette Casper hat das Seminar Pressearbeit im November 2011 besucht. Sie schreibt: 

Ganz herzlichen Dank für das tolle PR-Seminar mit Frau Weinert und Frau Müller. Es hat mir nicht nur kompakt und knackig alles Wichtige zum Thema Pressearbeit vermittelt, es hat dabei auch richtig Spass gemacht! Und bereits jetzt, 14 Tage später, habe ich die ersten PR-Meldungen erfolgreich im Internet platziert. Die Anreise von der Schweiz hat sich wirklich gelohnt.

 



Michael Latz hat an dem Kurs Videojournalismus: Online im Oktober 2011 teilgenommen. Er schreibt:


Viel Zeit zum Üben und die Theorie kurz und knackig - so muss ein Seminar sein. Ein klasse Einstieg für alle, die noch nie mit bewegten Bildern gearbeitet haben.Top waren auch Markus Böhnisch als Dozent, die professionelle technische Ausstattung und der faire Preis!

 

 

 



Astrid Steuerwald, Referentin für Marketing und Kommunikation aus Berlin, nahm am Aufbauseminar „Reisejournalismus“ mit Helge Sobik teil:

 

In dem Einführungsseminar Reisejournalismus lernte ich zunächst das allgemeine Handwerkszeug für Reisetexte mit dem Fokus auf das Medium Zeitung kennen. Nun folgt das Aufbauseminar. Helge Sobik schafft es auch diesmal, in kürzester Zeit eine geballte Ladung Wissen zu vermitteln. Und das stets mit einem ironischen Lächeln, vielen praktischen Tipps und einem professionellen kritischen Blick auf die zu analysierenden Beispieltexte.

Gemeinsam gehen wir Reisetexte verschiedener Genres durch und diskutieren, was das Zeug hält. Das Schöne dabei ist, das Helge Sobik nicht Tipps von A bis Z loslässt, sondern uns Kursteilnehmer dazu anleitet, selbst herauszufinden, was einen guten Text ausmacht. Besonders die Arbeit an den Illustriertentexten sorgt für allgemeine Heiterkeit. Langsam aber sicher entsteht ein mentaler Wegweiser. Was unterscheiden Texte für Frauenzeitschriften von Illustriertentexten? Was könnten gefragte Servicethemen sein? Welche Erzählperspektive ist gefragt? Wie lang dürfen die Texte maximal sein? Worin bestehen die inhaltlichen Unterschiede? Und nicht zu vergessen: Das Selbstmarketing für angehende Reisejournalisten: Wie und wo könnte ich meine Texte platzieren? Wie sieht der Markt aus im Moment? 

Helge Sobik gibt unterhaltsam und geduldig Hilfestellung für die kreative Themenfindung: Jeder hat ein, zwei Reiseziele im Kopf, über die er gern schreiben würde, aber nur was ?! Mit gezielten Fragen unterstützt Helge jeden Teilnehmer, den Einstieg festzulegen um dann die eigene Geschichte zu entwickeln. Das alles mit dem Fokus auf die wichtigsten Merkmale der Genres. Und hier und da auch ein Tipp zum Schmunzeln: Frauenzeitschrift? Da ist das Wörtchen „schön“ auch mal erlaubt... Illustrierte: Wenn Brad Pitt erwähnt und das Ziel den Vergleich mit Mallora standhält, kann nichts mehr schief gehen...In einem kurzen Einzelgespräch bekommt jeder von Helge Sobik Feedback zur Korrektur des selbst Geschriebenen. Das motiviert. Auch der Austausch mit den anderen Kursteilnehmern macht viel Spaß. Und es funktioniert. Wir Kursteilnehmer berichten uns gegenseitig von unseren Erfolgen. Jetzt heisst es weiter ran an die Tasten. Ich freue mich auch schon auf das Reisebuchseminar.

 

 

 


Dietmar Boyks hat im August 2011 den Kurs Social Media mit Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach besucht. Er schreibt:

 


Mit dem Kurs "Social Media" habt ihr wieder einmal gezeigt, wie aktuell euer Kursprogramm ist.

 

"Facebook, Twitter & Co." wurden in zwei Tagen so interessant und kompetent (und zu diesem Preis!) für Einsteiger und "Fortgeschrittene" vermittelt, dass wir uns auch in Zukunft damit beschäftigen werden.

 

Der Referent, Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach, hat in einer Mischung aus Praxis und Theorie die Chancen und Risiken dieser modernen Kommunikationsplattformen aufgezeigt und deutlich gemacht, dass sie aus dem heutigen PR- und Journalismusbereich nicht mehr wegzudenken sind. Für Recherche und Selbstvermarktung bieten sich ganz neue Möglichkeiten - man muss sie nur zu nutzen wissen. Dafür war dieses Seminar eine gute Grundlage und Ermunterung.

 

 

 



Johannes Faber hat im Juli 2011 den Kurs Fernsehjournalismus mit Matthias Latzel vom NDR besucht. Er schreibt:

 

Dieser Kurs ist ein echter Rundum-Schlag, einer, der mitten ins Schwarze trifft. Das Programm ist selbst für den fast eine Woche dauernden Kurs anspruchsvoll. Am Anfang stand eine grundlegende Einführung in die Technik. Wie stelle ich scharf? Warum ist manuell besser als Auto-Fokus? Was macht der Weißabgleich und was die Blende? Zum Glück wurde aber nicht lange über die Technik geredet, sondern wir durften sie ausprobieren und unsere Fehler machen:

 

Was passiert, wenn ich den Weißabgleich vergessen habe? Warum ist mein Interview-Partner unscharf oder zu dunkel? Schon am ersten Tag ging es zum Dreh in die Öffentlichkeit. Auch den Umgang mit Interview-Partnern mussten wir erst mal lernen. Ein professioneller Cutter führte uns einen Tag in den Schnitt am Computer ein und zeigte die vielen Möglichkeiten und Fallstricke der Schnittprogramme auf.

 

Highlight war natürlich der Drehtag in einem der Betriebe: Mützenmacher, Bonbonmacher oder Tätowierer. Was wir während des Kurses neben all den technischen Grundlagen aber vor allem gelernt haben, war „in Einstellungen zu denken“. Was es bedeutet, eine Szene „aufzulösen“, kann man erklären, um es zu verstehen, mussten wir es aber ausprobieren. Und dass uns am Ende Begriffe wie Halbnahe, Blende und Bauchbinde wie selbstverständlich über die Lippen gekommen sind, haben wir der guten Kombination aus Theorie und Praxis zu verdanken – und nicht zuletzt unserem sehr engagierten Dozenten Matthias Latzel und Mike Schlink, dem Praktikanten des Medienbüros. Vielen Dank.

 

       



Franziska Neigenfind hat im Juni 2011 am Kurs Journalistisches Schreiben mit Detlef Kühn teilgenommen. Sie schreibt:

 


Schritt eins: neugierig sein, viel fragen, sich wundern. Schritt zwei: Material ordnen, einen roten Faden legen. Schritt drei: die Dinge auf den Punkt bringen. Schritt vier: den Leser mitnehmen. Schritt fünf: etwas Besonderes für den Schluss aufbewahren. Der Weg zum „Journalistischen Schreiben“ ist sehr gut markiert. Zumindest im Seminar von Detlef Kühn. Hier haben wir wichtige  Formen, Techniken und Finessen des Journalismus kennen gelernt.

 

Für jede Textart gibt es eigene Regeln. Mal geht es darum, den Leser auf eine Erlebnisreise zu schicken, bei der er fühlen, hören, riechen, schmecken kann. Dann wieder ist Distanz gefragt. Das Wesentliche muss in wenigen Sätzen ganz knapp und sachlich gesagt werden. Die Texte gelingen dabei besonders gut, wenn man Kühns Motto folgt: „Es macht glücklich, verstanden zu werden.“   

 

Mit vielen praktischen Tipps im Gepäck zogen wir los, den Stoff für unsere Berichte und Reportagen zu sammeln. Die fertigen Texte wurden vom Fachmann redigiert und im Seminar besprochen. So konnten wir auch von den anderen Teilnehmern eine Menge lernen.

 

Mein Fazit: Ein wirklich gut strukturierter Intensivkurs mit viel Raum zum Üben und Ausprobieren. Hier hat es mir sehr viel Spaß gemacht, die Ausrüstung für meine nächsten Artikel auf Vordermann zu bringen. Auch der gemeinsame Abstecher in ein portugiesisches Restaurant hat sich positiv auf meine journalistische Reiselust ausgewirkt.

 

 

  



Friederike Dieterle-Terjung hat im April 2011 am Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Sie schreibt: 

 

„UUUUaaaaa“ – tönt es aus 12 Kehlen und jeder Teilnehmer ist erstaunt wie satt der Klang der eigenen Stimme werden kann, wenn man vorher die richtige Atemtechnik angewandt hat. Wer überzeugen will, ob am Telefon oder im direkten Kontakt, braucht Stimme und Sprache. Das Zusammenspiel von Atem, Stimme und Artikulation soll gestärkt werden, was zu mehr Sicherheit und mehr Aufmerksamkeit beim Vortragen verhilft. Neben Entspannungs- und Vokalübungen, der konkreten Arbeit am Text spielt auch der Hörcheck eine Rolle. Die Aufnahme der eigenen Stimme mittels Mikrofon bietet ein wunderbares Korrektiv auf dem Weg zu präsenter Aussprache, gekonnter Betonung und einem satten, klaren Klang. Der persönliche Sprechstil wird herausgearbeitet bei gleichzeitiger Harmonisierung von Stimme, Gestik und Mimik (= Körpersprache und Gesichtsausdruck). Ein besonderes Erlebnis ist das Sprechen zu konzertanter Musik oder orientalischen Klängen. Redeängste sollen abgebaut werden, schließlich sprechen wir ja vom „Brustton tiefster Überzeugung“. All dies durften wir während des einwöchigen Sprechtrainingserfahren, ausprobieren, wiederholen und durch direktes Feedback korrigieren.

 

Ein großes Dankeschön geht an unsere Dozentin Ulrike Fricke. Ihre Persönlichkeit gepaart mit fachlich fundiertem Wissen hat das Seminar zum perfekten Rundumpaket gemacht. Die wohldosierte Mischung aus Theorie und Praxis ist perfekt gelungen. Nach diesem Seminar sind alle Teilnehmer mit neuen Anregungen für die eigene Stimme sowie Atemübungen versorgt, die es nun gilt, in den Alltag einzubauen und zu verinnerlichen.




Ingmar Deneke arbeitet als "Fester Freier Mitarbeiter" in der Hörfunk Redaktion Sport des NDR in Hamburg. Im Medienbüro hat er hat am Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Er schreibt:

 

Eine besondere Gruppe, eine besondere Trainerin (Ulricke Fricke), ein besonderes Seminar. Besonders gut übrigens. Fünf Tage lang sprechen, zuhören und staunen. Wir haben Hemmungen abgebaut, Mut bewiesen, uns gelobt und kritisiert und dabei immer Spaß gehabt. Es war großartig (wirklich). Bitte positiv überraschen lassen!

 

 

    


 

 

      



Simone Viere, Redakteurin aus Hamburg, hat an dem Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie sagt:

 

"Alfred Rücker ist ein absoluter Motivator. Sprechtraining bei ihm hat mir mit viel Spaß gezeigt, wozu ich mit meiner Stimme fähig bin. Ganz einfache Übungen hatten große Wirkung und ich und wohl auch alle anderen Teilnehmer haben während des Kurses nicht nur fachlich etwas dazugelernt, sondern auch etwas für unser Selbstbewusstsein getan. Die anfängliche Scheu, vor der Gruppe zu sprechen und die eigene Stimme auszuprobieren wurde mir durch viele praktische Sprach- und Atemübungen schnell genommen. Alfred Rücker hat uns nicht nur gut unterrichtet, sondern auch gut unterhalten. Gleichzeitig konnte ich neue berufliche Kontakte mit anderen Kursteilnehmern knüpfen – ein schöner Nebeneffekt."

 

 

 



Dr. Jörn Lindner, Sozial- & Wirtschaftshistoriker aus Hamburg, hat am Wochenendkurs Pressearbeit mit den Dozenten Martina Müller und Rita Weinert teilgenommen. Hier sein Resumée: 

 

"Während meiner Arbeit in der Unternehmenskommunikation habe ich festgestellt, wie sehr sich Wissenschaft und Pressearbeit unterscheiden - in ihren Herangehensweisen, in ihren gedanklichen Mustern und damit natürlich auch in ihrem Schreibstil. Diesem Unterschied auf den Grund zu gehen, war mein Anliegen in diesem Seminar - also keine leichte Aufgabe für alle Seiten. Doch die beiden Referentinnen haben es geschafft, innerhalb kürzester Zeit alle wichtigen Grundlagen der Pressearbeit vorzustellen.  

Theorie und praktische Übungen wechselten einander in äußerst ausgewogenem Maße ab, so dass auch wir Teilnehmer sehr schnell selbst aktiv werden konnten und kein trockener Frontalunterricht abgehalten wurde. Und das in einer derart lockeren und angenehmen Atmosphäre, dass man fast enttäuscht war, wenn der Seminartag schon wieder vorüber war. Meine grundlegenden Fragen wurden in diesem Seminar - auch durch das gelungene Zusammenspiel der beiden unterschiedlichen Werdegänge der Referentinnen, einerseits Journalistin und andererseits Pressesprecherin - schnell, kompetent und v.a. umfassend beantwortet. Nur zu empfehlen!"

 

 

 



Imke Trainer, Übersetzerin aus Köln, hat am Wochenkurs Journalistisches Schreiben teilgenommen und ist der Ansicht:

 

Detlef Kühn kennt das Erfolgsrezept für hochwertige Texte. Entscheidend ist die Qualität der Hauptzutat, nämlich die der Gedanken. Je klarer und präziser die Gedanken, desto besser verdaulich der Text. Und mit der Hauptzutat darf der Autor verschwenderisch umgehen.

Also reichlich gedankliche Klarheit walten lassen. Doch der Mensch lebt nicht von Stringenz allein – und schon gar nicht der Leser. „Der Leser will was erleben!“, weiß der erfahrene Journalist. Ihn dürstet nach Abenteuern, er hungert nach sinnlichen Eindrücken: Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken will er, der Leser. Und wie löschen wir den Durst des Lesers? Mit einer bildhaften Sprache, indem wir den Leser schon mit der Überschrift ködern, rät Kühn. Wer das Grundrezept beachtet, bei dem kann nichts mehr schief gehen, glaubt der Dozent. Der muss von nun an nur noch üben, üben, üben. Und eine letzte Regel nicht vergessen: Kurze Sätze schreiben.  

Der Wochenkurs „Journalistisches Schreiben“? Ein Genuss. 

 

 

 

 


Sonja Kaute - Reisejournalismus


Sonja Kaute hat am Seminar Reisejournalismus mit Helge Sobik teilgenommen. Sie schreibt:

 

Ich habe auch gut eine Woche nach dem Reisejournalismus-Seminar noch Nachwirkungen. Ich leide allerdings nicht darunter, sondern profitiere davon. Helge Sobik verbreitete Optimismus und machte Mut. Ich ließ mich davon anstecken und ging persönlich gestärkt aus dem Seminar - ein schönes Gefühl mitten in der Bewerbungsphase. Ich habe jedoch auch neue fachliche Kompetenzen gewonnen.

 

Anhand von anschaulichen Beispielen, vielen praktischen Übungen, Textkritiken und Tipps und Tricks zu Stilmitteln vermittelte Helge Sobik nicht nur einen allgemeinen Überblick über die Qualität von Reisereportagen, sondern ein Feingefühl für diese Textgattung. Da man nie genug Feedback bekommen kann, freute ich mich auch als Journalistik-Diplomandin und ehemalige Volontärin noch über die faire und konstruktive Kritik zu unseren im Seminar entstandenen Reportagen.

 

Viele nützliche Tipps nahm ich vor allem aus dem letzten Seminarteil mit, wo es um das Berufsbild Reisejournalist und viele praktische Fragen ging: Wie biete ich Texte an? Wie viel Honorar bekomme ich? Wo kann ich anbieten? Welche Vor- und Nachteile haben Pressereisen? Diese Fragen hatte ich mir schon eine Weile lang gestellt und bin dankbar, nun aus erster Hand Antworten darauf bekommen zu haben.

Ich bedanke mich für ein interessantes und lehrreiches Wochenende und freue mich schon auf den Aufbaukurs.


 


Isabel Schneider, Schauspielerin und Sängerin


Isabel Schneider aus Hamburg hat an dem Seminar Sprechen für Radio und Fernsehen mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:

 

"Alfred Rücker überzeugte durch sein Fachwissen, seine Erfahrung und seine Authentizität. Vielen Dank für die wertvollen Tipps und für das abwechslungsreiche - rundum „stimmige“ Wochenende.
Es lohnt sich!"

 

 

 

 


Katja Harsdorf, Sprecherin und Produktionsleitung Arte-Info


Katja Harsdorf aus Straßburg hat am Semniar Sprechtraining mit Ulrike Fricke teilgenommen. Sie schreibt:

 

 

"So hatte ich mir das Sprechtraining im Medienbüro nicht vorgestellt...35 Stunden die Woche und kein bisschen müde. Im Gegenteil, hoch motiviert startete jeder Tag, Herzklopfen inbegriffen, denn vors Mikro musste jeder. Die Ruhe in der Kraft vermittelte dabei Ulrike Fricke, die den Kurs auf eine ganz besondere Art und Weise leitete: Mit viel Platz zur "Einstimmung", mit viel Raum für Spontaneität und der Möglichkeit auch individuell zur Tat zu schreiten.

Bereits am zweiten Tag war der Gang zum Mikro bedeutend leichter. Auch die Worte kamen kräftiger über die Lippen und so mancher begann sogar beim Sprechen zu lächeln. „Einatmung ist Entspannung, bei der Ausatmung spannen sich die Muskeln an", der Schlüsselsatz für alle Übungen. Und wir haben so manche hinter uns gebracht. Zunächst schüchtern beim virtuellen Lasso-Werfen, dann ganz locker beim lustigen Lippen-Flattern.

Es gilt noch hinzu zufügen, dass auch wir eine ganz besondere Gruppe waren. Alle ausverschiedenen Bereichen, alle mit unterschiedlichen Ansprüchen, alle jedoch mit der gleichen Motivation, die nicht nachließ, sondern Tag für Tag stieg. Seit Hamburg (übrigens meine Geburtsstadt) kann ich dieS Zene besser aussprechen und auch Aafrika klappt besser. Und als ich vorgestern zum ersten Mal wieder vor dem Mikro stand, meinte ich viel mehr Luft zu haben. Außerdem habe ich den Eindruck beim freien Reden eher auf den Punkt zu kommen.

So jetzt reicht's aber! Obwohl, wir haben auch gelernt: "Eigenlob stinkt nicht!" Die Woche war toll! Neue Kontakte wurden geknüpft und das alles in der "schönsten Stadt der Welt" ;) Bleibt nur noch eine Frage offen: Wann folgt die Fortsetzung, vielleicht ein Aufbaukurs? Ich bin dabei!"

 

 


Dörthe Grötsch, Studentin der Angewandten Kulturwissenschaften


 

Dörthe Grötsch hat an dem Seminar "Journalistisches Schreiben"  mit Detlef Kühn  teilgenommen. Sie schreibt:

 

 
"Gerade für Leute die noch keine oder nur wenig Schreiberfahrung haben ist der Kurs „Journalistisches Schreiben“ eine tolle Möglichkeit wichtige Grundlagen des Journalismus zu erlernen. Wir haben gelernt eine Personalie, eine Nachricht, Kurznachrichten, einen Bericht und eine Reportage zu schreiben. Dabei wurden zunächst die theoretischen Grundlagen vermittelt und durch viele Beispiele veranschaulicht. Dann wurden ein Thema und ein fester Zeitrahmen vorgegeben und los ging es ans Schreiben. So blieb keine Zeit sich groß Gedanken zu machen und das Ergebnis war oft besser als erwartet. Besonders die Außentermine, der Besuch einer Fotoausstellung sowie eines Handwerksbetriebes, haben viel Spaß gemacht und dazu geführt, ein klareres Bild von der Arbeit des Journalisten zu bekommen.


Während des Kurses gab es viele Gelegenheiten eigene Texte vorzustellen und in der Runde zu diskutieren. Das Feedback war sehr hilfreich um einzuschätzen, wie die Texte auf andere Leser wirken. Ich habe während der Seminarwoche sehr viel gelernt und es hat die Lust am Schreiben noch verstärkt. Schade, dass sie so schnell vorbeiging!"



Beate Ansorge-Liebetruth, Radiojournalistin


Beate Ansorge-Liebetruth hat an dem Seminar "Sprechen für Radio und Fernsehen" mit Alfred Rücker teilgenommen. Sie schreibt:

 

Alfred Rücker - ein Glücksfall. Ein Profisprecher mit einem unglaublichen Erfahrungsschatz. Nicht nur ich, alle waren begeistert. Sprache kommt von Sprechen und das muss geübt werden. Entspannungs- und Lockerungsübungen und Atem- und Sprechübungen. Der Lauscher am Seminarraum hätte vermuten können, hier tage im geheimen Loriots Jodelschule. Monomo, monomu, sonowo, sonowu erklang es im Chor.


Sehr ernsthaft waren wir genauso dabei, aber hier wurde auch viel gelacht und geplaudert. Das kleine Sprech-Diplom gab es später- zum Mitnehmen. Alfred Rücker brachte grandiose Texte - beispielsweise von Wiglaf Droste: Beckenbauer zum 60. - mit, an denen man sich herrlich ausprobieren und austoben konnte. Jeder Teilnehmer bekam von Alfred Rücker immer wieder ein ausführliches Feedback.


Die Theorie kam auch nicht zu kurz: wer den Verständlichkeitsindex noch nicht kannte, konnte damit den eigenen Text sehr schnell selbst als “leicht verständlich” oder gar als “schwierig” einstufen.


Hörer und Zuhörer standen ständig im Mittelpunkt: Wie hören sie mir von Anfang bis Ende wirklich zu? Der kurzen Theorie folgte die ausführliche Praxis: Texte sprechen, an Texten arbeiten. Und dabei lernen, wie man seine eigenen oder fremde Texte optimieren kann.


Zwei arbeitsintensive Tage. Schade, dass sie vorbei sind. Was bleibt (natürlich nicht nur), ist ein Heft mit Übungen für jeden Tag. Tausend Dank an Alfred Rücker, der sein Handwerk wirklich versteht und sein Wissen hervorragend an “Schüler”weitergeben kann. Dank auch an das Medienbüro für die gute Organistaion.

 

 


Kerstin Selle, freie Texterin aus Hannover


"Das Reisejournalismus-Seminar war, stattfindend mit wohl 14 eifrig lernenden Teilnehmern, nicht nur unbeschreiblich traumhaft in paradiesisch anmutendem Ambiente, sodass man in der Tat sich wohlfühlte, sondern auch ganz nah am prallen Praxisleben! – Ha, für diese Schilderung gibt es von Helge Sobik eine glatte 6! Zu Recht. Habe ich denn gar nichts gelernt?

Doch. Sehr viel sogar.

 

Welche Worte und Formulierungen ich zum Beispiel dringend unterlassen sollte. Worin die stilistischen Unterschiede zwischen Tageszeitung, Zeitschrift und Illustrierte bestehen. Wie ich einen Service-Artikel schreibe, einen Infokasten bestücke, was ich beim Verkauf beachten sollte und, und, und.

 

Viel Input in drei Tagen. Aber zugleich viel Offenheit, Neugier und Humor bei allen Beteiligten. Am Ende trug jeder nicht nur einen eigenen Text nach Hause, sondern wohl auch ein zufriedenes Lächeln, das, da bin ich mir sicher, bis in die folgende Woche gestrahlt haben wird.

 

Und wer nun wissen möchte, wie die Schilderung im ersten Satz reisejournalistisch einwandfrei gewesen wäre, hat nur eine Wahl: Reisejournalismus mit Helge Sobik – da gibt’s die Lösung!"

 

 

 








Nina Koch, Spezialistin für Unternehmenskommunikation und Kulturwissenschaftlerin aus Hamburg


Nina Koch hat das Seminar Journalistisches Schreiben Kompaktkurs im Medienbüro besucht. Über das Seminar sagt sie:

 

"Das Seminar „Journalistisches Schreiben“ bot mir die Gelegenheit, jenseits der Hektik des Arbeitsalltages an meinem journalistischen Schreibstil zu feilen.

 

Eine Woche lang übte ich mich an Nachrichten, Berichten und Reportagen. Der Seminarleiter und Journalist Detlef Kühn redigierte die Texte aller Teilnehmer mit Kompetenz und Witz. Er sorgte für eine ausgewogene Mischung aus Lehre und Praxis. Seither greife ich in meiner täglichen Arbeit immer wieder auf meine neu gewonnenen Kenntnisse zurück. Eine Bereicherung war auch der Austausch mit den übrigen Teilnehmern. Hier fanden sich Redakteure von Presseagenturen und Unternehmenszeitschriften neben TV-Autoren und Volontären aus Hamburger PR-Agenturen.

 

Ich empfehle das Medienbüro deshalb jedem, der sich in Hamburg journalistisch weiterbilden will."

 

 

 









































Dr. Annette Leßmöllmann, Wissenschaftsjournalistin

"Ihr habt mir eine gute Arbeitsstruktur an die Hand gegeben - ich mache die Berichte Schritt für Schritt so, wie wir es damals auch gemacht haben und ich finde: Es funktioniert wunderbar."

 





Mark Prott, Redakteur Heinrich Bauer Verlag

"Es ist immer wieder gut, nach einiger Zeit des "Bratens im eigenen Saft" neue Eindrücke zu sammeln und ein qualifiziertes Feedback zu bekommen[...]. Daher empfehle ich nicht nur Berufsanfängern die Kurse im Medienbüro, sondern auch Journalisten, die schon einige Zeit im Geschäft sind."

 

 





Dietmar Boyks, medienbüro boyks & gill

„Die vielen Seminare, die ich bei euch besucht habe, hatten eines gemeinsam: Ein sehr gut vorbereitetes Kursleiterteam, ein stimmiges Konzept, keinen Leerlauf, keine Inkompetenz, stets hilfsbereite und erfahrene Mentoren, Theorie, die immer Bestandteil der Praxis war – und sehr günstige Konditionen.

Individuelle, wohl dosierte und konstruktive Vorschläge der Dozenten motivierten und stärkten das Selbstvertrauen. Vielfach wurde eine Aufbruchstimmung erzeugt, die Mut machte, den vorgestellten Weg auch zu gehen. Das Seminarprogramm ist sowohl für Berufsanfänger und Seiteneinsteiger als auch zur Fortbildung und Wiederauffrischung unbedingt zu empfehlen.

 

Eure Kurse haben mir eine berufliche Veränderung sehr erleichtert und ein tragfähiges Fundament für meine journalistische Arbeit geschaffen.“

 

 


 

 

 

 

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Feedback





Dr. Heike Niemeier hat im Juli 2017 am Kurs "Social Media" teilgenommen. Sie sagt:

 

„[...] Durch den gelungenen Mix aus Theorie und Hintergrundwissen einerseits sowie Praxis und Tipps für meinen Bereich andererseits, habe ich nicht nur meine Scheu verloren, sondern bin auch total motiviert aus dem Kurs gegangen und wende mein neues Wissen bereits aktiv an. [...]"

 

Lesen Sie hier das komplette Feedback und weitere Rückmeldungen.

 

 

 




Anika Stender-Sornik hat im Juni 2017 am Kurs "Online-Journalismus" teilgenommen. Sie sagt:

 

„[...] Ein dickes, dolles Dankeschön an das Team vom Medienbüro Hamburg und Kursleiter Alexander Becker, dass mir der Sprung ins kalte Wasser der Online-Medien so leicht gemacht wurde!"

 

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Bettina Winkler-Marxen hat im Mai 2017 am Kurs "Mobile Reporting - Mit dem Smartphone berichten" teilgenommen. Sie schreibt:

 

„Für fünf Tage tauchten wir ein in die unglaublichen Möglichkeiten, mit dem Handy Filmreportagen zu erstellen. Dozent Matthias Sdun vermittelte klar und prägnant die dazugehörigen Grundregeln und überzeugte immer wieder mit spontanen Umsetzungsbeispielen. [...]

 

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Mareike Zeddel hat im April 2017 am Kurs "Multimediales Storytelling" teilgenommen. Sie schreibt:

 

[...] Ich habe sehr viel Input zum Multimedialen Storytelling bekommen; sowohl durch die Analyse vorhandener Beiträge, durch den Austausch mit der Gruppe als auch durch die guten Tipps von den Dozentinnen.

 

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